Frauenförderung

In Afrika erwirtschaften Frauen beispielsweise rund 80 Prozent der Grundnahrungsmittel. In Südostasien leisten sie 90 Prozent der Arbeit in der Produktion von Reis. In vielen Gesellschaften ist Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Problem, das keine Privatsache mehr sein darf. Trotz all dem haben Frauen kaum Zugang zu Krediten, Land oder Bildung. Hier setzt SWISSAID an - denn die Frauen verändern die Welt.


  • Hommage an die Bäuerinnen

    Hommage an die Bäuerinnen

    Fotograf Luis A. Guzmán hat Bäuerinnen aus einem Frauenprojekt in Kolumbien porträtiert. Von den neuen Möglichkeiten motiviert, ihr Leben zu bereichern und die Familie zu versorgen, schreiten sie selbstbewusst voran – raus aus der Armut, hin zur Ernährungssicherheit.
  • Der beste Dünger: das ABC

    Der beste Dünger: das ABC

    Es sind die Frauen, die in Guinea-Bissau für die Kinder und den Haushalt sorgen, die Gärten pflegen und das Einkommen erwirtschaften. Da ist es doppelt wichtig, ihnen mit Bildung zu mehr Geld und Selbstbewusstsein zu verhelfen.
  • Kampf gegen Mädchenbeschneidung

    Kampf gegen Mädchenbeschneidung

    Wer als Kind Opfer von Genitalverstümmelung wurde, leidet oft ein Leben lang unter den Folgen. Im Tschad wird diese Menschenrechtsverletzung unter dem Deckmäntelchen der Tradition praktiziert. SWISSAID setzt sich vor Ort für Aufklärung ein und betreut Opfer.
  • Selbst ist die Frau

    Selbst ist die Frau

    Im Tschad haben Frauen in jeder Hinsicht den Kürzeren gezogen. Sie werden häufig Opfer von Gewalt, haben keine Rechte, keine Bildung und kein Geld, obwohl sie mehr schuften als die Männer. Doch wo viele Probleme sind, gibt es auch viele Lösungsansätze.
  • Gleichberechtigung im Tschad: Frauen machen Boden gut

    Gleichberechtigung im Tschad: Frauen machen Boden gut

    Im Tschad haben Frauen in jeder Hinsicht den Kürzeren gezogen. Sie werden häufig Opfer von Gewalt, haben keine Rechte, keine Bildung und kein Geld, obwohl sie mehr schuften als die Männer. Doch wo viele Probleme sind, gibt es auch viele Lösungsansätze.
  • Wenn Frauen sich trauen

    Wenn Frauen sich trauen

    Gleichberechtigung und Unabhängigkeit gehen im Niger Hand in Hand. Der wirtschaftliche Erfolg ist für Frauen das Tor zu gesellschaftlicher Achtung und politischer Mitsprache. Ein Stolperstein ist jedoch das Bodenrecht.
  • Unternehmensgeist stärken: Frauenpower auf dem Land

    Unternehmensgeist stärken: Frauenpower auf dem Land

    Keine Ausbildung, kein Job, kein Geld – mit der Eröffnung eines kleinen Imbissstands, eines Kleiderladens oder einer Hühnerzucht gewinnen die Frauen in Matagalpa eine Perspektive.
  • Ein Mütterhaus für die Ärmsten: Sicher ins Leben starten

    Ein Mütterhaus für die Ärmsten: Sicher ins Leben starten

    Im Umland von San Dionisio, Nicaragua, leben die Frauen ohne Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung ein entbehrungsreiches Leben. Sind sie schwanger, können sie im „Haus der Mütter“ in sicherer Nähe zum Ambulatorium die letzten Tage vor der Geburt verbringen. Wenn sie denn den beschwerlichen Weg dahin schaffen.
  • Nicaragua: Die Zukunft beginnt zu Hause

    Nicaragua: Die Zukunft beginnt zu Hause

    Gemeinsam gehts besser: In einer Kooperative können die Frauen im Norden Nicaraguas für ihre kleinen Läden en gros einkaufen. Letztes Jahr haben sie sogar eine Metzgerei eröffnet und damit Arbeitsplätze geschaffen.
  • Papa auf Kolumbianisch

    Papa auf Kolumbianisch

    Nach über 50 Jahren Krieg steht nun der Aufbau einer Friedenskultur an erster Stelle. Das Projekt «Neue Männerbilder» leistet dazu einen Beitrag.
  • Frauen nehmen ihr Schicksal selber in die Hand

    Frauen nehmen ihr Schicksal selber in die Hand

    Viele Frauen lernen lesen, schreiben und rechnen, erhalten Zugang zu Mikrokrediten und schliessen sich in Vereinigungen zusammen. 2015 haben sich Hunderte in Guinea-Bissau dank den neu erworbenen Kenntnissen eine Zukunft schaffen können.
  • Die Stadtgärtnerinnen von Bissau

    Die Stadtgärtnerinnen von Bissau

    300 Frauen bauen am Rand von Bissau, Westafrika, Gemüse an – um zu überleben. Mit Biolandbau verbessern sie ihren Ertrag, mit Leseunterricht ihr Ansehen.
  • „Lasst euch von eurem Herzen leiten – Gewalt zerstört die Familie!“

    „Lasst euch von eurem Herzen leiten – Gewalt zerstört die Familie!“

    Die Verfassung Ecuadors setzt Frauen und Männer gleich und verbietet jegliche Diskriminierung. Doch die Realität sieht anders aus. Frauen werden unterdrückt und geschlagen und gerade die Landbevölkerung steckt fest im Zangengriff des Machismo. Doch es gibt neue Ideen zu Förderung der Gleichberechtigung. SWISSAID bringt sie ins Andenland.
  • Das ABC ist erst der Anfang

    Das ABC ist erst der Anfang

    Sie, liebe Spenderin und lieber Spender, haben Glück: Sie durften Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Dieses Glück haben auch immer häufiger benachteilige Frauen im Süden des Sahellandes Tschad. Der Besuch von Alphabetisierungskursen eröffnet ihnen Welten, und die Probleme werden weniger. Sie wissen: Die Kinder impfen lassen, Latrinen bauen, Kompost selber machen? Kein Problem. Denn das alles und noch viel mehr haben sie im Alphabetisierungskurs gelernt.
  • Brutal normal: Gewalt gegen Frauen in Indien

    Brutal normal: Gewalt gegen Frauen in Indien

    Ein Drittel aller Frauen kassiert Prügel, weil sie nicht «gut» kochen. Unvorstellbar? Nicht in Indien, wo häusliche Gewalt zum Alltag gehört. Mit Frauenhäusern, Beratungsstellen und Ehe-Seminaren unterstützt SWISSAID Paare dabei, Zufriedenheit zu finden – gemeinsam oder getrennt.
  • Häusliche Gewalt in Indien: Zuhause ist es am gefährlichsten

    Häusliche Gewalt in Indien: Zuhause ist es am gefährlichsten

    Jede dritte Inderin wird von ihrem Mann oder seiner Familie misshandelt. Hilfe suchen die Opfer vergeblich: Nachbarn, Polizei, sogar die eigene Familie – alle schauen meistens weg. Mit Frauenhäusern und Beratungsstellen unterstützt SWISSAID Paare dabei, Zufriedenheit zu finden – gemeinsam oder getrennt.
  • Happiness-Seminare gegen häusliche Gewalt

    Happiness-Seminare gegen häusliche Gewalt

    Indien zählt weltweit zu den gefährlichsten Ländern für Frauen, häusliche Gewalt gehört für viele Inderinnen zum Alltag. Vorschub leisten die Kinderheiraten und die weit verbreitete Armut. Doch wie lässt sich die Gewaltspirale durchbrechen? Mit Happiness-Seminaren, aber auch klassischen Anlaufstellen und Weiterbildungsangeboten erreichen die Partnerorganisationen nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer - und gute Ergebnisse.
  • Wenn drei von vier Ehen arrangiert sind...

    Wenn drei von vier Ehen arrangiert sind...

    Die Ehe als Ideal und arrangierte Kinderheiraten – Manisha Gupte, eine der führenden indischen Frauenrechtlerinnen erklärt, weshalb in Indien Gewalt so verbreitet ist..
  • Ankämpfen gegen häusliche Gewalt in Indien: „Meine Schwiegertochter hat es geschafft, dass ich sie nicht mehr verprügle“

    Ankämpfen gegen häusliche Gewalt in Indien: „Meine Schwiegertochter hat es geschafft, dass ich sie nicht mehr verprügle“

    Häusliche Gewalt gegen Frauen ist in Indien quer durch alle Schichten verbreitet – und der Staat tut wenig dagegen. SWISSAID unterstützt eine engagierte Organisation, die den misshandelten Frauen hilft und die Männer ins Gebet nimmt, bevor diese gewalttätig werden.