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Für Spenderinnen und Gönner

SWISSAID Magazin

Im Magazin für Spender und Gönnerinnen berichten wir aus unseren Ländern, lassen Begünstigte aus den Projekten erzählen, stellen unsere Kampagnen und entwicklungspolitische Arbeit vor. Immer im Juni erscheint das Magazin als Jahresbericht. Sie erfahren, in welchen Ländern Fortschritte erzielt wurden aber auch, wo die Schwierigkeiten besonders gross waren. Und wir legen transparent dar, wie die Gelder verwendet wurden.

Ausgaben

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Was auf dem Spiel steht

Kleinbäuerinnen produzieren einen grossen Teil der Nahrung weltweit. Doch Klimawandel, Wetterextreme und patriarchale Strukturen erschweren ihre Arbeit. Für das Internationale Jahr der Bäuerin laden wir Sie in diesem Magazin ein, den Alltag von drei Kleinbäuerinnen in Form eines Leiterlispiels mitzuverfolgen. Feld für Feld erfahren Sie, welchen Herausforderungen sie täglich begegnen und wie sie diese bewältigen.

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Jahresbericht 2025

Trotz eines angespannten politischen und sozialen Umfelds verzeichnete SWISSAID im Jahr 2025 eine der höchsten Spendeneinnahmen in ihrer Geschichte. Diese Solidarität kommt 294’947 Menschen in zehn Ländern zugute.

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Die Menschen in Myanmar ein Jahr nach dem Erdbeben

Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist das Überleben gesichert – doch von Normalität kann keine Rede sein. Viele Familien leben weiterhin in Notunterkünften, kämpfen um Einkommen und verarbeiten tiefe Traumata.

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Ein Junge, ein Krieg, Millionen Schicksale

Der Krieg im Sudan hat Millionen zur Flucht gezwungen. Wir richten in dieser Ausgabe alle unsere Aufmerksamkeit auf das Flüchtlingslager Farchana im Tschad. Hier treffen täglich neue Vertriebene ein, deren Leid unvorstellbar gross ist. Was bleibt, wenn man alles verloren hat? Wir treffen einen mutigen Jungen, der seine Träume trotzdem nicht aufgibt, sprechen mit Sudan-Experte Roman Deckert über koloniales Erbe und westliche Mitverantwortung und geben weitere Einblicke in Sudans humanitäre Krise. Wir wünschen eine spannende Lektüre.

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Grüne Schulen schaffen Zukunft

In Tansania lernen Schulkinder in den grünen Schulen mehr als nur lesen und rechnen. Sie ackern, düngen, ernten und treiben eigene Projekte voran. Das wirkt sich positiv auf ihre Ernährung, ihre Leistung – und auf die gesamte Region aus. Fleissig geackert wird auch in Guinea-Bissau: Wir nehmen Sie mit zu den Bäuerinnen, die mit Agrarökologie einen Weg zu mehr Ernährungssicherheit einschlagen. Diese zwei Berichte – und vieles mehr finden Sie in unserem neuen Magazin. Viel Spass beim Lesen.

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Jahresbericht 2024

Niemand sollte hungern – und doch leidet rund ein Drittel der Weltbevölkerung an Unterernährung oder Hunger. Gewaltsame Konflikte sowie die Klima- und Biodiversitätskrise verschärfen diese Situation weiter. Während die Entwicklungszusammenarbeit weltweit unter Druck gerät, konnte SWISSAID 2024 dank eines engagierten Teams in ihren Partnerländern die Lebensbedingungen von über 298’000 Frauen, Männern und Kindern verbessern. In Myanmar leisten wir Nothilfe, im Tschad unterstützen wir Kleinbäuer:innen, in Kolumbien fördern wir den Friedensprozess und in Indien stärken wir Frauen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Doch all das wäre ohne Sie nicht möglich gewesen. Danke, dass Sie uns auch im Jahr 2024 unterstützt haben!

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Generation Mut

Eine mutige Generation: Wir berichten aus Indien, über patriarchale und oft gewaltvolle Strukturen – und wie sich Mädchen und junge Frauen gemeinsam dagegen wehren. Und wir reisen nach Ecuador. Dort setzen sich Jugendliche für die Paramós ein; ein sensibles aber äusserst wichtiges Ökosystem. Diese zwei Berichte – und vieles mehr finden Sie in unserem neuen Magazin. Viel Spass beim Lesen. 

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Wie Friedensförderung im Tschad funktioniert

Im Tschad geraten Bauern und Viehhirten immer wieder aneinander. Die Konflikte enden oft tödlich. SWISSAID hilft mit Wanderkorridoren für Rinder und Ziegen, Workshops zu Konfliktlösung und geregelten Wasserzugängen. Damit ebnen wir gemeinsam mit der Bevölkerung den Weg zu einem friedlichen Nebeneinander.

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Sorgenvoller Blick in die Zukunft

Krisen, Kriege und Klimawandel treiben die Lebensmittelpreise in die Höhe. Die Folge: Hunger und Armut nehmen zu. Die Lösung: eine lokale, nachhaltige Landwirtschaft. In dieser Ausgabe nehmen wir einen Augenschein im Tschad, in Indien und in Myanmar, wo die Agrarökologie raus aus dem Hunger führt.

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Jahresbericht 2023

Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Hungersnot. Die Menschen in den armen Ländern des Südens haben auch 2023 stark unter den Folgen der globalen Krisen gelitten. SWISSAID konnte in ihren neun Partnerländern mit ihrem internationalen motivierten Team die Lebensbedingungen von mehr als 383’667 Frauen, Männern und Kindern verbessern. Ohne Sie wäre das alles nicht möglich. Danke, dass Sie uns auch im Jahr 2023 unterstützt haben!

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Auf der Suche nach einem kleinen Stück Glück

Auf der einen Seite bietet Gold über 100 Millionen Menschen weltweit eine Ernährungsgrundlage. Auf der anderen Seite sterben täglich Kinder in Minen. Quecksilber vergiftet Bäche und Böden. Menschen werden versklavt. Was SWISSAID in Tansania bewegt – und in der Schweiz fordert.

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Wenn Ziegen Zukunft schenken

Tierische Wege raus aus dem Hunger. Mit Eiern, Milch oder Honig liefern Nutztiere Kleinbauernfamilien im Globalen Süden nicht nur vitaminreiche Nahrung, ihr Dung bringt auch bessere Ernte. Und damit vielen die Unabhängigkeit.

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Spaten für Spaten in eine grüne Zukunft

Hitze, Überschwemmungen, Versandung: Die Folgen der Klimakrise sind auf dem afrikanischen Kontinent besonders stark zu spüren. Das treibt Millionen Menschen in Armut und Flucht. Wie die Arbeit von SWISSAID gemeinsam mit der Bevölkerung lokal Hoffnung schafft.

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Jahresbericht 2022

Der russische Angriffskrieg dominierte das Jahr 2022. Er hatte nicht nur katastrophale Auswirkungen auf die Ukraine. Er befeuerte den Hunger in der Welt. SWISSAID konnte trotz allen Widrigkeiten in ihren neun Partnerländern die Lebensbedingungen von mehr als 345’000 Frauen, Männern und Kindern verbessern. Im Niger konnten zusätzlich 100’000 Menschen mit Nothilfeprojekten unterstützt werden.

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Die vielseitigen Gesichter der Hungerbekämpfung

SWISSAID blickt auf eine lange Geschichte zurück. Angefangen nach dem zweiten Weltkrieg in Europa, hilft sie heute weltweit. Mit Erfolg. Trotzdem sind unsere Arbeit und Ihre Unterstützung wichtiger denn je: Denn der Krieg in der Ukraine und die Klimakrise befeuern den Hunger.

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Satt werden fängt mit eigenem Land an

Beständigkeit bringt Besserung: SWISSAID unterstützt seit Jahrzehnten Frauen im Südosten des Tschads. Sei es beim Kampf um das eigene Land, beim Bau von Brunnen oder beim Kauf von Ziegen. Das macht die Frauen zufrieden und die Familie satt.

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Grün blüht die Hoffnung

Diese Ausgabe führt Sie nach Nicaragua, wo Bäuerinnen und Bauern sich aktiv dafür einsetzen, ihr traditionelles Saatgut zu züchten, zu teilen und zu verbreiten. Dieses Engagement stärkt die Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimakatastrophen, die in diesem Land besonders häufig vorkommen.

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Jahresbericht 2021

Säen, ackern, ernten. Was wir 2021 gemeinsam mit Ihnen erreicht haben.

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Mit lokalem Saatgut die Welt ernähren

Eigenes Saatgut ist ein wichtiger Schlüssel, um den Hunger zu bekämpfen. Doch Kleinbäuerinnen und Kleinbauern im Globalen Süden stehen unter starkem Druck von internationalen Saatgutkonzernen. SWISSAID will dies ändern.

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Wenig bewegt viel in den Händen der Frauen

Im Kampf gegen den Hunger spielen die Frauen eine zentrale Rolle. Sie zu stärken und ihnen mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen sind daher die Schlüssel für eine bessere Zukunft. Diese Ausgabe begleitet Bäuerinnen im Tschad, die versuchen, ihre Situation zu verbessern. Ausserdem behandelt diese Ausgabe Traditionen, gute Nachrichten und kulinarische Weihnachts-Köstlichkeiten.

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Wasser - Quelle des Lebens

Diese Ausgabe nimmt Sie mit auf eine Reise rund um das Thema Wasser. Sie lesen darin Geschichten über den Lebensrhythmus von Mensch und Tier, die sich die wertvolle Ressource Wasser teilen.

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Jahresbericht 2020

Mit Solidarität und Hoffnung durch ein Krisenjahr.

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Der lange Weg in eine Welt ohne Hunger

Ist eine Welt ohne Hunger utopisch? Welche Rolle spielt die Agroökologie in der Hungerbekämpfung? Was ist mit traditionellem Saatgut, was mit industrieller Landwirtschaft? Eines ist sicher: Eine Welt, in der die Zahl der Hungerleidenden abnimmt, ist möglich. Und wir kämpfen dafür.

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Ohne Nothilfe stirbt die letzte Hoffnung

Das Coronavirus kennt keine Grenzen. Unsere Hilfe auch nicht. Die beispiellosen Veränderungen, die seit Anfang Jahr die Welt umtreiben, halten noch immer an. SWISSAID reagiert zeitnah. Zum Beispiel mit Nothilfe, um das grösste Leid zu lindern. Wie wir mit der Krise umgehen und den neuen Herausforderungen begegnen, lesen Sie in unserer neusten Ausgabe.

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Jahresbericht 2019

Die wertvolle Ernte Ihrer Hilfe.

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Lesen, schreiben, Zukunft gestalten

Die Kinder von heute sind die Eltern von morgen: In der ersten Ausgabe im Jahr 2020 befasst sich die Zeitschrift Spiegel mit der Hilfe für Frauen und Kinder und deren positiven Auswirkung auf die Gesellschaft.

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Damit sie wieder lachen können

Bäuerinnen schuften mehr als Männer und Nutztiere zusammen – Rechte haben sie kaum. Wir können das ändern.

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Jahresbericht 2018

Drei Antworten auf den Klimawandel: Die ärmsten Menschen leiden am meisten unter dem Klimawandel. Wie können wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten?

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Entwicklungshilfe gegen Extremismus

Was hilft, wenn Bomben explodieren, Angst und Terror die Gesellschaft regieren?

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Tiere helfen Menschen in Not

Ökologisch und artgerecht: Wie Kleinbauernfamilien mit Nutztieren der Armut die Stirn bieten.

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Über eine Million Menschen hungern

Die Vorratsspeicher der Bauern sind leer. Der Hunger quält noch mehr Familien als sonst. Was hilft dagegen?

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Jahresbericht 2017

9 Länder, 203’210 Menschen – So wirkt Ihre Unterstützung

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«Der Wald ist unser Leben»

Wie Bauernfamilien ein Gleichgewicht zwischen Schützen und Nützen des Waldes finden.

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Welche Hilfe hilft wirklich?

Wie Sie Frauen unterstützen und damit ganze Gemeinschaften einen Schritt weiterbringen können.

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Mehr Hunger! - Der unerträgliche Skandal

Hunger ist das grösste lösbare Problem weltweit. Dennoch hungern immer mehr Menschen.

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Adieu, Hunger - Ausweg aus Dürre und Not

Wie Kleinbauernfamilien versuchen, der Klimakatastrophe zu trotzen.

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Jahresbericht 2016

Das bleibt – Welche Schicksale und Veränderungen sich
hinter den Zahlen verbergen.

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Mehr Essen - Dank Handy & Co.

Wie Natel und Solaranlagen das Leben von Bauernfamilien verbessern.

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Gleichberechtigung - Wege zum Glück

Was Frauen und Männer in Indien, im Niger und in der Schweiz zufrieden macht.

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Frieden - Sehnsucht im Herzen

Ist in Kolumbien ein Leben ohne Angst möglich?

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Wasser - Fliessendes Glück

Wenn Mädchen plötzlich zur Schule gehen und ganze Familien genug zu essen haben.

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Jahresbericht 2015

Dank Ihrer grosszügigen Hilfe: Veränderungen, die bleiben

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Wir schaffen Zukunft

Statt Hunger und Verzweiflung: Wir schaffen Zukunft

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Das ABC ist erst der Anfang

Was es heisst, nicht lesen zu können.

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Kleinbauern trotzen dem Klimawandel

Wie Kleinbauernfamilien dem Klimawandel und dem Hunger trotzen.

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Eine Chance für Frauen – und Männer

Unkonventionelle Wege zu mehr Gleichberechtigung

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Jahresbericht 2014

Lichtblicke: So hat sich das Leben von Tausenden Menschen verbessert – dank Ihrer Hilfe

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Bauern machen Boden gut

Für fruchtbare Erde: Hegen, Hacken und Kompost

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Schluss mit Hunger!

Wie der Biolandbau die Menschheit ernährt.

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Kleinbauern ernähren die Welt

Trotz harter Arbeit und zu wenig Essen: Kleinbauern ernähren die Welt

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Korruption zementiert die Armut

Niger: Das Steuer-Wunder von Gothèye
Guinea-Bissau: 1:0 für David gegen Goliath

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Jahresbericht 2013

Ein Leben ohne Hunger: Hilfe, die Hunderttausenden weiterhilft

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Leben retten - Krankheiten verhindern

Sauberes Wasser, Hygiene und Latrinen retten Leben und verhindern Krankheiten.

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Bio gegen Hunger: Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe am Beispiel der Bio-Zwiebel in Guinea-Bissau.