Ihre Spende macht Sinn

Dank Ihrer Spende konnten wir 2021 für die Ärmsten der Armen da sein.

Zum Beispiel im Niger

Niger ist das ärmste Land der Welt. Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser und hungern monatelang. Dank Ihnen konnten wir in der Region Falwel Zugang zu lebensnotwendigem Trinkwasser sichern.

  • Es wurden Brunnen gebaut und reaktiviert.
  • Sanitäreinrichtungen in Dörfern und neue Latrinen und Handwascheinrichtungen in Schulen und Gesundheitszentren verbessern den Gesundheitszustand der Menschen.
  • Der nachhaltige Umgang mit dem kostbaren Nass ist dank mehr Wissen zur nachhaltigen Landwirtschaft gewährleistet.
Jetzt spenden und Leben retten!

Hunger auf der Welt nimmt wieder zu

Als die Vereinten Nationen 2015 die Agenda 2030 verabschiedeten und sich damit 193 Mitgliedstaaten verpflichteten, Armut und Hunger bis 2030 endgültig zu beseitigen, herrschte Zuversicht. Heute malen die Prognosen ein düsteres Bild.

Der Welthunger-Index (WHI) 2021 weist auf eine besorgniserregende Hungersituation hin, befeuert durch ein verheerendes Wirkungsgefüge von Klimakrise, Covid-19-Pandemie und immer schwereren und langwierigeren Konflikten. Wenn sich der Trend fortsetzt, könnte es in zehn Jahren 840 Millionen unterernährte Kinder, Frauen und Männer geben.

Es bleibt noch viel zu tun!

Unser Ziel ist unverändert: den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern. Das ist möglich, aber im Moment ist die Weltgemeinschaft dramatisch vom Kurs abgekommen. Einer von zehn Menschen leidet Hunger.

Jetzt spenden und Leben retten!

So wirkt Ihre Spende

Unsere langjährige Erfahrung lehrt uns, dass drei Ansätze besonders wirkungsvoll sind.

Der SWISSAID-Ansatz gegen Hunger:

  • Zugang zu Wasser: Mit Zugang zu Wasser, besserem Saatgut und agrarökologischen Schulungen unterstützen wir Kleinbauernfamilien, ihre Ernte zu steigern.
  • Nachhaltige Landwirtschaft: Wir unterstützen die Menschen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen und gleichzeitig selbst klimafreundlicher und nachhaltiger zu produzieren.
  • Stärkung der Frauen: Wir fördern Frauenrechte und stärken die Position von Frauen, auch als Nahrungsmittelproduzentinnen. Von dieser Entwicklung profitiert die ganze Region langfristig.

Trotz Rückschlägen halten wir fest: eine Welt ohne Hungersnöte ist möglich. Menschen im Globalen Süden haben ein Recht auf ein würdevolles Leben ohne Hunger. Mit Ihrer Hilfe ist das machbar. Herzlichen Dank! 

Werden Sie Teil der Lösung

Mit Ihrer Spende erhalten Kleinbauernfamilien zum Beispiel verbessertes Saatgut. Das Ziel ist ebenso klar wie gross: Kein Mensch auf dieser Welt soll Hunger leiden!

Nachhaltige Wege aus dem Hunger. Zum Beispiel im Tschad

Der Tschad hält einen traurigen Rekord. Kaum ein Land der Welt ist stärker vom Hunger betroffen. Dabei leiden Frauen doppelt: Sie haben kaum Rechte, obwohl sie die Welt ernähren und für  70 Prozent der Welternährung verantwortlich sind.

So wie die Bäuerinnen Yaya, Esther und Marceline. Die Frauen aus dem Dorf Kemkaga in Tschads Süden arbeiten hart und das Essen für sie ist knapp. Sie sind für Haushalt, die Erziehung der Kinder und die Arbeit auf dem Feld verantwortlich – meistens sind sie allein; ihre Männer suchen ihr Glück in den Städten und hoffen dort auf ein besseres Leben.

Geben Sie den Frauen ihren Spaten in die Hand! Sie sind Teil der Lösung!

Wir alle sind Teil der Lösung!

Mit der Agrarökologie und dem Fokus auf Gleichstellung haben wir ein wirksames Mittel gegen den Hunger in der Hand. Aber wir sind überzeugt, dass die grossen Herausforderungen dieser Zeit nur gemeinsam angegangen werden können. Wir alle sind Teil der Lösung: Die Kleinbäuerin im Tschad, der Spender in der Schweiz, die Politikerin in Bern. SWISSAID setzt die verschiedenen Teile zusammen. Damit die Vision einer Welt ohne Hunger Realität wird. Stück für Stück.