Wir setzen zusammen. Gegen den Hunger

Im Globalen Süden hungern immer noch viele Menschen – die Pandemie verschlimmert ihr Leiden. Für sie läuft diese Advents-Puzzleaktion. Kriegen wir gemeinsam bis Weihnachten zwei Puzzles voll? Schaffen wir noch mehr? Was wir wissen: Wenn Sie 4 Puzzleteile spenden, verhelfen Sie damit im Schnitt einem Menschen zu einer besseren Zukunft. Jetzt mitpuzzlen und Teil der Lösung werden!

So funktionierts


Wie Sie helfen. Zum Beispiel im Tschad

Der Tschad hält einen traurigen Rekord. Kaum ein Land der Welt ist stärker vom Hunger betroffen. Dabei leiden Frauen doppelt: Sie haben kaum Rechte, obwohl sie die Welt ernähren und für  70 Prozent der Welternährung verantwortlich sind.

So wie die Bäuerinnen Yaya, Esther und Marceline. Die Frauen aus dem Dorf Kemkaga in Tschads Süden arbeiten hart und das Essen für sie ist knapp. Sie sind für Haushalt, die Erziehung der Kinder und die Arbeit auf dem Feld verantwortlich – meistens sind sie allein; ihre Männer suchen ihr Glück in den Städten und hoffen dort auf ein besseres Leben.

Hunger auf der Welt nimmt wieder zu

Fast jeder zehnte Mensch hungert heute noch – das geht aus dem Welternährungsbericht der Vereinten Nationen hervor. Als die Vereinten Nationen 2015 auf einem Sondergipfel die Agenda 2030 verabschieden und sich damit 193 Mitgliedstaaten verpflichten, Armut und Hunger bis 2030 endgültig zu beseitigen, herrscht Zuversicht. Sechs Jahre später malen die Prognosen ein düsteres Bild. Die Zahl der Hungerleidenden nimmt seit ein paar Jahren wieder stark zu. Wenn sich der Trend fortsetzt, könnte es in zehn Jahren 840 Millionen unterernährte Kinder, Frauen und Männer geben.

Werden Sie Teil der Lösung

Mit Ihrer Spende erhalten Kleinbauernfamilien zum Beispiel verbessertes Saatgut. Das Ziel ist ebenso klar wie gross: Kein Mensch auf dieser Welt soll Hunger leiden!

Mit Agroökologie und Gleichstellung gegen den Hunger

SWISSAID fördert seit Jahrzenten die agroökologische Produktion. Die Agroökologie stärkt die Beziehung zwischen Natur, Landwirtschaft und Gesundheit und fördert ein nachhaltiges Ernährungssystem, die Biodiversität und genetische Vielfalt. Agroökologisch bewirtschaftete Betriebe sind deswegen resilienter gegenüber Krisen, Viren und Schädlingen – für Mensch, Pflanzen und Tiere.

Frauen ernähren die Welt – trotzdem haben sie oftmals kaum Rechte. Deshalb setzt sich SWISSAID seit Jahrzehnten dafür ein, Frauen zu stärken. Dank Alphabetisierungs- und Agrökologie-Kursen behaupten sich Bäuerinnen erfolgreich in der Männerwelt und sind Vorbilder für ihre Kinder und ganze Gemeinden.

Geben Sie den Frauen ihren Spaten in die Hand! Sie sind Teil der Lösung!

Wir alle sind Teil der Lösung!

Mit der Agroökologie und dem Fokus auf Gleichstellung haben wir ein wirksames Mittel gegen den Hunger in der Hand. Aber wir sind überzeugt, dass die grossen Herausforderungen dieser Zeit nur gemeinsam angegangen werden können. Wir alle sind Teil der Lösung: Die Kleinbäuerin im Tschad, der Spender in der Schweiz, die Politikerin in Bern. SWISSAID setzt die verschiedenen Teile zusammen. Damit die Vision einer Welt ohne Hunger Realität wird. Stück für Stück.