Veranstaltung: «Keine Rechte für Bäuerinnen»

SWISSAID lädt Sie am 15. Oktober zur Veranstaltung «Keine Rechte für Bäuerinnen» in Bern ein. Bäuerinnen leisten enorm viel. Sie produzieren 70 Prozent der Nahrungsmittel weltweit. Trotzdem haben sie kaum Rechte. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutieren über soziale Sicherheit und politische Mitbestimmung sowie über den Kampf um Land- und Bildungsrechte in den Entwicklungsländern.

Ort:

Universität Bern, Schanzeneckstrasse 1, Raum A003

Programm: 

18.30 Uhr Begrüssung und Einführung 

Christine Badertscher, Entwicklungspolitik, SWISSAID  

18.45 Uhr Vorträge 

Aïssé Barry, Gender- und Agrarexpertin, SWISSAID Guinea-Bissau  
Bäuerinnen in Guinea-Bissau: Globale Herausforderungen – lokale Lösungen 

Anne Challandes, Präsidentin, Schweiz. Bäuerinnen und Landfrauenverband 
Fehlende soziale Absicherung der Bäuerinnen in der Schweiz 

Dr. Sandra Contzen, Leiterin Forschungsgruppe ländliche Soziologie, HAFL Zollikofen Geschlechtergerechtigkeit auf Schweizer Bauernbetrieben? 

Dr. Sabin Bieri, Leiterin des Bereichs soziale und ökonomische Nachhaltigkeit am CDE, Universität Bern 
Entzauberung des Superfood? Bolivianische Bäuerinnen nach dem Quinoaboom 

20.00 Uhr Diskussion mit dem Publikum  

20.30 Uhr Chüschtiger Apéro von Berner Bäuerinnen 

Die Referate sind in Deutsch oder Französisch, ohne Übersetzung.

Freier Eintritt, Anmeldung bitte per Mail.