Der Klimawandel trifft den Niger hart. Das Land erlebt immer wieder Dürreperioden. Ende 2023 folgten auf monatelange Hitzeperioden ergiebige Regenfälle. Die trockenen Böden konnten das Wasser nicht aufnehmen, was zu Überschwemmungen führte.
Um der Bevölkerung zu helfen, verteilte SWISSAID in einem ersten Schritt Lebensmittelpakete in den am stärksten betroffenen Regionen Nigers. In den Regionen Dosso und Tillabéri konnten zwischen Dezember 2023 und März 2024 1’750 gefährdete Familien (rund 12’250 Personen) mit dringend benötigten Lebensmitteln und Saatgut versorgt werden.




