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Spendenziel: 4'000 CHF

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Ihre Spende macht Bäuerinnen sichtbar

  • Mit 50 Franken finanzieren Sie z.B. einer Bäuerin klimaangepasstes Saatgut
  • Mit 70 Franken ermöglichen Sie z.B. zwei Bäuerinnen eine agrarökologische Weiterbildung
  • Mit 100 Franken unterstützen Sie Bäuerinnen z.B., Netzwerke zu gründen

Jede Spende ist eine Spende für mehr Sichtbarkeit der unermüdlichen Arbeit der Frauen auf den Feldern dieser Welt, von der wir alle profitieren.

 

Spenden Sie jetzt für Bäuerinnen

80% Leistung, 15% Land

Frauen ernähren die Welt: Frauen sind für bis zu 80% unserer Nahrung verantwortlich. Sie bestellen Felder, produzieren und erhalten Saatgut, schützen Ökosysteme und verkaufen die Ernte auf dem Markt. All dies erledigen sie oft parallel zu häuslichen Pflichten und Kindererziehung – und dabei bleibt ihnen der Zugang zu Ressourcen, Wissen und politischer Mitsprache oft verwehrt. So sind weltweit zum Beispiel nur 15 Prozent aller Menschen, die Landrechte besitzen, Frauen.

Gleichstellung dank Agrarökologie

SWISSAID setzt sich vor Ort dafür ein, diese systemische Ungleichheit in der Landwirtschaft zu beseitigen. Dabei setzen wir in unseren Projekten auf Agrarökologie: ein Ansatz, der eine sozial und ökologisch verträgliche Landwirtschaft anstrebt.

Die Produktionskosten sind mit Agrarökologie niedrig, sie schont die Umwelt, liefert langfristig stabile Erträge und ist unkompliziert zu erlernen – für Bäuerinnen deshalb ein zugänglicher, risikoarmer und erschwinglicher Weg, um die Ernährung ihrer Familien zu sichern, wirtschaftliche Autonomie zu erlangen und sich in den Gemeinschaften zu beteiligen.

Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen stärken wir das Wissen der Bäuerinnen über nachhaltige Landwirtschaft, organisieren Kurse zu agrarökologischen Methoden oder buchhalterischen Kenntnissen und unterstützen Frauen dabei, sich untereinander zu vernetzen.

Erfahren Sie mehr darüber in den Bäuerinnen-Portraits, indem Sie auf das entsprechende Land klicken.

Frauen stärken, Hunger besiegen

Der jüngste Bericht über Nahrungsmittelkrisen der UNO zeigt: Der Hunger nimmt weiter zu und betrifft immer mehr Länder. Um den Negativtrend zu unterbrechen, führt kein Weg daran vorbei: Bäuerinnen müssen einen gerechten Zugang zu Ressourcen, Land und Wissen erhalten. Dann nämlich könnten Frauen 150 Millionen Menschen zusätzlich vom Hunger befreien.

Denn Kleinbäuerin in Indien zu sein, ist nicht einfach.Viele Frauen besitzen kein eigenes Land. Es fehlt an Ausbildungsmöglichkeiten, an Anerkennung und an Unterstützung im Alltag. Umso wichtiger ist die Solidarität unter Frauen. Sie trägt und stärkt uns.

Bibi Jan, 41 Jahre alt, ist eine Landwirtin in Indien.

Entdecke ihre Geschichte!

Die Landwirtschaft ist meine grosse Leidenschaft. Später möchte ich Bäuerin werden, moderne und umweltfreundliche Geräte einsetzen und zur Ernährungssicherheit meiner Gemeinde beitragen. Ich weiss, dass der Weg dahin nicht einfach sein wird.

Ally Majidu Makundi, 20 Jahre alt, angehende Bäuerin in Tansania

Entdecke ihre Geschichte!