Die Páramos sind einzigartige Ökosysteme im Hochland der Anden und Wasserspeicher weit über die Region hinaus. Doch intensive Landwirtschaft und Viehzucht bedrohen sie. Das setzt die von ihnen abhängigen indigenen Bauernfamilien unter grossem Druck. Ein SWISSAID Projekt unterstützt sie, um die Páramos – und ihre Lebensgrundlage – zu schützen und zu erhalten.
Land, Region:
Ecuador, Provinz Chimborazo
Dauer:
Januar 2023 - Dezember 2026
Begünstigte:
3’000 Personen aus der indigenen Gemeinschaft Kichwa
Gesamtprojektbudget:
CHF 375'054
Das Projekt «Hüterinnen der Páramos» soll indigenen Bauernfamilien dabei helfen, ihre Lebensgrundlagen zu verbessern, indem sie die Páramos-Ökosysteme schützen und wiederherstellen. Gleichzeitig sollen wirtschaftliche Perspektiven geschaffen werden, die die Nachhaltigkeit in den Gebieten der lokalen Ureinwohner:innen fördern. So soll das Projekt langfristig dazu beitragen, die Armut zu verringern und die Abwanderung junger Menschen aus ihren Gemeinden zu verhindern.
Das Projekt wird finanziell unterstützt von der DEZA.