Die Vielfalt der Kulturen auf dem Feld und auf dem Teller birgt enorme Vorteile nicht nur für die Bäuerinnen und Bauern im Süden, aber auch für die Konsumentinnen und Konsumenten sowie für den Planeten. Experten zufolge gibt es weltweit etwa 5’000 potenzielle Nahrungspflanzen, die als vernachlässigt und wenig genutzte und ungenutzte Arten (NUS) bezeichnet werden. Diese gedeihen in der Regel in ihrer natürlichen Umgebung. Daher sind sie besser an die lokalen Gegebenheiten angepasst und benötigen weniger externe als herkömmliche Sorten.
Die Broschüre «Agrobiodiversität auf dem Teller» zeigt, wie wichtig die Vielfalt der Kulturen ist: Sie bereichert unsere Ernährung, bewahrt unsere Landwirtschaft und macht uns widerstandsfähiger gegen den Klimawandel.
