Der SWISSAID-Spiegel

SWISSAID berichtet fünf Mal jährlich im Gönnermagazin "SWISSAID-Spiegel" über die Selbsthilfeprojekte in der Dritten Welt und über entwicklungspolitische Aktivitäten in der Schweiz.

In der Januar-Ausgabe berichten wir über unser Kampagnenthema und senden den Gönnerinnen und Gönnern eine Spendenbestätigung, die sich für den Steuerabzug nutzen lässt. 

In der Juni-Jahresberichtausgabe legen wir Rechenschaft ab. Sie erfahren, in welchen Ländern im Vorjahr Fortschritte  erzielt wurden und wo die Schwierigkeiten besonders gross waren. Wir legen zudem transparent dar, wie die Gelder verwendet wurden.

Im November warten mit Vorschlägen für sinnvolle Weihnachtsgeschenke auf.

Im August und April überraschen wir Sie mit Berichten aus unsren Ländern zu entwicklungspolitisch brisanten Themen und Projekten, dank denen Ihre Hilfe ankommt und weniger Menschen hungern und unter Armut leiden. Abonnieren Sie unser Gönnermagazin!


  • Aktuell: Tiere helfen Menschen in Not

    Aktuell: Tiere helfen Menschen in Not

    Die Mehrheit der Menschen, die weltweit von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben müssen, ist direkt von Tieren abhängig. Das sind beispielsweise ein Ochse, der den Acker pflügt und den Markt in Reichweite rückt oder eine Ziege, die als Sparkässeli auf vier Beinen dient und verkauft werden kann, wenn ein Arztbesuch ansteht oder die Schulgebühren bezahlt werden müssen. Im SWISSAID-Magazin kommen Betroffene direkt zu Wort, die zeigen, wie sie mithilfe der Tiere Hunger und Armut die Stirn bieten.
  • Über eine Million Menschen hungern im Tschad

    Über eine Million Menschen hungern im Tschad

    Immer im August können viele Mütter und Väter im Tschad ihre Kinder kaum ernähren. Denn vor der Ernte sind die Getreidespeicher leer. Dieses Jahr ist die Situation besonders schlimm: Zehn Prozent mehr Menschen müssen hungern. Dies und noch viel mehr lesen Sie in der August-Ausgabe unseres Gönnermagazins.
  • So wirkt Ihre Unterstützung

    So wirkt Ihre Unterstützung

    In der Juni-Jahresbericht-Ausgabe des Gönnermagazins "Spiegel" steht im Zeichen der Zahlen: Hier erfahren Sie auf transparente Weise, wie es im vergangenen Jahr um SWISSAIDs Kasse stand und wohin genau unsere Gelder flossen. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an Sie, liebe Spenderin, lieber Spender!
  • «Der Wald ist unser Leben»

    «Der Wald ist unser Leben»

    Holzdiebstahl und Abholzung sind in vielen Ländern Afrikas und Asiens ein Riesenproblem. Holzgesellschaften aus China, Europa oder den USA vernichten wertvolle Primärwälder für billige Möbel, Klopapier oder Holzkohle. Mit der Abholzung geht die Enteignung der einheimischen Bevölkerung einher.
  • Welche Hilfe hilft wirklich?

    Welche Hilfe hilft wirklich?

    Immer wieder stellt sich die Frage: Welche Hilfe hilft wirklich weiter? Im Magazin haben wir Beispiele herausgepickt, die besonders gut zeigen, welche Hilfe zur Selbsthilfe die Menschen voranbringt: Alphabetisierungskurse für Frauen, Trinkwasserversorgungen für ganze Gemeinschaften oder die Schaffung von Perspektiven für Jugendliche.
  • Ein unerträglicher Skandal

    Ein unerträglicher Skandal

    Hunger ist das grösste lösbare Problem weltweit. Dennoch hungern immer mehr Menschen: 815'000'000 Menschen im letzten Jahr, das sind 38 Millionen mehr als im Vorjahr - eine unerträglich und auch unvorstellbar hohe Zahl. Warum sie erstmals seit zehn Jahren wieder angestiegen ist und wie mit unseren Projekten dagegen angekämpft wird, lesen Sie in dieser Magazin-Ausgabe.
  • Adieu, Hunger

    Adieu, Hunger

    Eine bessere Welt bis 2030: Bis dahin sollen die UNO-Mitgliedstaaten die nachhaltigen Entwicklungziele (SDG) erreichen, die sie sich selber gesetzt haben: darunter Hunger ausmerzen, Armut beenden, Gleichstellung erreichen. Diese Ziele gehören schon lange zum Kerngeschäft von SWISSAID. In dieser Ausgabe des Magazins zeigen wir Ihnen ganz konkret, wie wir uns für diese Ziele in unseren Projektländern einsetzen. Lösungsansätze gibt es viele und überall.
  • Mehr Essen – dank Handy & Co.

    Mehr Essen – dank Handy & Co.

    Werkzeuge des Wandels – damit meinen wir in der April-Ausgabe für einmal nicht Pickel und Harke, sondern Smartphones. In Entwicklungsländern dienen die kleinen Taschencomputer als regelrechte Entwicklungsmotoren. Mit Handys lassen sich Distanzen mühelos überwinden, was für Menschen in abgelegenen Dörfern existenzsichernd sein kann. Wo keine Bank ist, können Menschen über ihre Smartphones Geld überweisen oder empfangen; wo sich keine Gesundheitsstation befindet, medizinischen Rat einholen. Und in unserem Pilotprojekt in Tansania senden Bäuerinnen und Bauern Fotos von Milben anderen Tierchen an eine Forschungsstelle – und erfahren, wie sie gegen gefrässige Schädlinge vorgehen und so ihre Ernte retten können.