Akuter Hunger durch zerstörte Ernten
Schwere klimatische Extremereignisse haben im Niger Felder mit wichtigen Grundnahrungsmitteln beschädigt. Viele Familien stehen dadurch vor einer doppelten Not: Es fehlt an Nahrung für die kommenden Wochen und an Saatgut für die nächste Aussaat. Ohne Unterstützung wird die Zeit bis zur nächsten Ernte besonders schwierig.
Mit ihrer Spende helfen können 2’000 Familien bis zur nächsten Ernte im September mit dem nötigsten versorgt werden.
Wie sie helfen können
Mit 50 CHF – z.B. Saatgut sichern
Klimaresistentes Saatgut für die nächste ernte: Lokal angepasstes Gemüsesaatgut wie Hirse, Sorghum oder Niébé wird Familien für die kommende Anbauperiode bereitgestelt
Mit 80 CHF – z.B. Lebensmittel ermöglichen
Ein Paket aus Getreide, Hülsenfrüchten, Öl und Salz deckt den Bedarf eines Haushalts für mindestens einen Monat um die Zeit bsi zur nächsten Ernte im september zu überbrücken.
Mit 110 CHF – z.B. den Wiederaufbau unterstützen
Bezahlte Arbeit schafft Einkommen und hilft, Anbauflächen wieder nutzbar zu machen. Schulungen in nachhaltigen Anbaumethoden hilft die die effizienz zu steigern.
Klimaextreme sorgen für Hunger bei Familien von Bäuerinnen

Hadiza Halirou, 28 aus Bawada ist Bäuerin und Mutter.
Sie arbeitet täglich auf dem Feld und besucht zusätzlich fünfmal pro Woche
das Alphabetisierungszentrum ihres Dorfes.
«Ich möchte besser lesen und schreiben lernen, mehr Schulungen zu nachhaltigen Anbaumethoden erhalten und
meinen Kindern gute Lebensbedingungen ermöglichen.»
Gleichzeitig versucht sie, ihre Familie durch eine schwierige Hungerperiode zu bringen.
«Wir kochen einmal am Tag. Oft werden wir satt, aber manchmal ist es sehr schwierig –
besonders in der Zeit vor der nächsten Ernte.»
Unregelmässige Regenfälle und zerstörte Ernten machen das Überleben für viele Familien immer schwieriger. Die extremen Klimaereignissen führen zu unberechenbaren Ernten und stellen Familien vor immer schwierigen Perioden von Hunger und Unsicherheit.
Unterstützen Sie Familien wie die von Hadiza.Ihre Spende hilft, die Zeit bis zur nächsten Ernte im September zu überbrücken und das nötigste wie Lebensmittel und Saatgut für Familien Not zu ermöglichen.