Wasserprojekte

Dank sauberem Trinkwasser sinkt die Kindersterblichkeit markant. Bewässerte Felder bedeuten höhere Erträge und weniger Hunger. Daher setzt sich SWISSAID erfolgreich - häufig unter prekären Bedingungen - für den Bau von Brunnen und Wasserleitungen ein.


  • Endlich Wasser in Guangaje

    Endlich Wasser in Guangaje

    Das richtige Material in der Hand, das nötige Wissen im Kopf: Mit etwas Unterstützung helfen sich Kleinbauernfamilien in Ecuadors Anden selbst aus der Misere. In Wasserkomitees organisiert, schützen sie die wertvollen Wasserreserven langfristig – und wappnen sich damit auch gegen den Klimawandel.
  • Gesundes Wasser für alle

    Gesundes Wasser für alle

    Sauberes Trinkwasser? Was bei uns wie selbstverständlich aus dem Hahn plätschert, müssen Tausende Frauen im Süden des Tschads tagtäglich mühsam beschaffen. Und auch nach stundenlangem Laufen finden sie oftmals nur dreckiges Wasser. Das hat schreckliche Folgen für die Gesundheit, vor allem der Kinder. Ein Brunnen in Dorfnähe, dazu Latrinen und Hygienevorschriften, wirken wahre Wunder.
  • Trinkwasser: Alle legen Hand an, damit das Wasser sprudelt

    Trinkwasser: Alle legen Hand an, damit das Wasser sprudelt

    Wenn Kinder ständig unter Durchfall leiden und Frauen zwei Stunden täglich Wasser schleppen – dann muss etwas gehen. SWISSAID unterstützt mithilfe der Genfer Wasser- und Energiewerke (SIG) daher den Aufbau einer Wasserversorgung in den Anden Ecuadors.
  • Stilles Örtchen, fliessendes Glück

    Stilles Örtchen, fliessendes Glück

    Fliessendes Wasser und sanitäre Anlagen sind in armen Ländern nach wie vor Mangelware, die Folgen verheerend. Deshalb fliessen Spenden im Niger in den Bau von Latrinen und in Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Das verschafft Frauen und Kindern mehr Zeit und Energie zum Arbeiten und Lernen – und allen eine bessere Gesundheit.