Wasserprojekte

Dank sauberem Trinkwasser sinkt die Kindersterblichkeit markant. Bewässerte Felder bedeuten höhere Erträge und weniger Hunger. Daher setzt sich SWISSAID erfolgreich - häufig unter prekären Bedingungen - für den Bau von Brunnen und Wasserleitungen ein.


  • Spenden statt Schnäppchen

    Spenden statt Schnäppchen

    Vor genau einem Jahr bewarb die Schnäppchenplattform QoQa SWISSAIDS Trinkwasserprojekt im Tschad und spielte dafür in eineinhalb Tagen 171'000 Franken ein. Was ist seither mit dem Geld geschehen?
  • Stilles Örtchen, fliessendes Glück

    Stilles Örtchen, fliessendes Glück

    Fliessendes Wasser und sanitäre Anlagen sind in armen Ländern nach wie vor Mangelware, die Folgen verheerend. Deshalb fliessen Spenden im Niger in den Bau von Latrinen und in Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Das verschafft Frauen und Kindern mehr Zeit und Energie zum Arbeiten und Lernen – und allen eine bessere Gesundheit.
  • Am Brunnen entscheidet sich über Glück oder Unglück

    Am Brunnen entscheidet sich über Glück oder Unglück

    Der Wassermangel im Niger ist dramatisch. Frauen und Mädchen wenden den halben Tag auf, um ihre Kanister zu füllen. Häufig ist das Wasser keimverseucht, die Kindersterblichkeit hoch. Mehr und bessere Brunnen und einfache Hygienemassnahmen bewirken schon viel.
  • Alles Gute kommt von unten : Agroökologische Landwirtschaft und Schutz der Wasserreserven in Ecuador

    Alles Gute kommt von unten : Agroökologische Landwirtschaft und Schutz der Wasserreserven in Ecuador

    In Achupallas, im zentralen Hochland Ecuadors, sind viele Menschen unter- oder mangelernährt. Die Gründe liegen unter anderem im Klimawandel und in einer zu intensiven Nutzung des Bodens. Gegen die Erderwärmung sind die Bäuerinnen und Bauern weitgehend machtlos. Für die Felder und den Schutz des Quellwassers aber gibt es ein Rettungspaket.
  • Hand anlegen, damit das Wasser fliesst

    Hand anlegen, damit das Wasser fliesst

    Wenn Kinder ständig unter Durchfall leiden und Frauen zwei Stunden täglich Wasser schleppen – dann muss etwas gehen. SWISSAID unterstützt mithilfe der Genfer Wasser- und Energiewerke (SIG) daher den Aufbau einer Wasserversorgung in den Anden Ecuadors.
  • Ringen am runden Tisch

    Ringen am runden Tisch

    Auf den Feldern von Los Palmitos, Kolumbien, wächst immer weniger, weil Trockenheit herrscht – und weil das Grundwasser zu versiegen droht. Die Bevölkerung ergreift die Initiative, denn Übernutzung und Klimawandel sind direkt auf dem Teller spürbar.
  • „Pachamama ist grosszügig – wenn wir sie gut behandeln!“

    „Pachamama ist grosszügig – wenn wir sie gut behandeln!“

    Pachamama, die personifizierte „Mutter Erde“ und Göttin der Fruchtbarkeit, wird in den Anden Ecuadors hoch verehrt. Sie schenkt Leben in jeder Hinsicht, zum Beispiel in Form reicher Ernten. Allerdings müssen die Bäuerinnen und Bauern die Böden dazu gut hegen und pflegen. SWISSAID unterstützt sie dabei.
  • Wasser für alle

    Wasser für alle

    Der Frieden in Kolumbien kann bloss gelingen, wenn Land und Wasser gerechter verteilt werden. SWISSAID unterstützt daher ganze Gemeinschaften dabei, den gesicherten Zugang zum kostbaren Nass zu verteidigen.
  • Dorfentwicklung auf Kolumbianisch

    Dorfentwicklung auf Kolumbianisch

    Schritt für Schritt erkämpft sich die Bevölkerung von Pueblorrico eine Zukunft – selbstbestimmt und ökologisch.
  • Wasserknappheit im Niger: Wo ist der nächste Brunnen?

    Wasserknappheit im Niger: Wo ist der nächste Brunnen?

    Eine heisse, trockene Gegend, 90‘000 Frauen, Männer und Kinder und nur 208 Wasserstellen, von denen viele defekt oder versiegt sind – das kann nicht gut gehen. SWISSAID setzt sich in 21 Dörfern dafür ein, dass endlich Wasser fliesst.