Im Westen Simbabwes unterstützt SWISSAID angesichts wachsender klimatischer Herausforderungen und Ernährungsunsicherheit ein Projekt, das auf langjähriger Erfahrung mit traditionellem Bauernsaatgut basiert. Das Ziel: die Ernährungssouveränität der Bauernfamilien sowie deren Einkommen zu stärken.
Land, Region:
Binga, Hwange und Lupane
Dauer:
Januar 2026 – Dezember 2028
Begünstigte:
Direkt Begünstigte: 4,500 Bauernfamilien (22,500 Menschen); indirekt Begünstigte: 7,500 Bauernfamilien (37,500 Menschen)
Gesamtprojektbudget:
1,315,380 CHF
Das Projekt zielt darauf ab, den Bauerngemeinschaften in den Distrikten Binga, Hwange und Lupane die Mittel an die Hand zu geben, um ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel zu stärken sowie Ernährungssouveränität und wirtschaftlichen Wohlstand durch ein autarkes agroökologisches Ernährungssystem zu erreichen, das auf Saatgut basiert, das direkt von den Bäuerinnen und Bauern verwaltet wird.