Der SWISSAID-Spiegel

SWISSAID berichtet fünf Mal jährlich im Gönnermagazin "SWISSAID-Spiegel" über die Selbsthilfeprojekte in der Dritten Welt und über entwicklungspolitische Aktivitäten in der Schweiz.

In der Januar-Ausgabe berichten wir über unser Kampagnenthema und senden den Gönnerinnen und Gönnern eine Spendenbestätigung, die sich für den Steuerabzug nutzen lässt. 

In der Juni-Jahresberichtausgabe legen wir Rechenschaft ab. Sie erfahren, in welchen Ländern im Vorjahr Fortschritte  erzielt wurden und wo die Schwierigkeiten besonders gross waren. Wir legen zudem transparent dar, wie die Gelder verwendet wurden.

Im November warten mit Vorschlägen für sinnvolle Weihnachtsgeschenke auf.

Im August und April überraschen wir Sie mit Berichten aus unsren Ländern zu entwicklungspolitisch brisanten Themen und Projekten, dank denen Ihre Hilfe ankommt und weniger Menschen hungern und unter Armut leiden. Abonnieren Sie unser Gönnermagazin!


  • Ein unerträglicher Skandal

    Ein unerträglicher Skandal

    Hunger ist das grösste lösbare Problem weltweit. Dennoch hungern immer mehr Menschen: 815'000'000 Menschen im letzten Jahr, das sind 38 Millionen mehr als im Vorjahr - eine unerträglich und auch unvorstellbar hohe Zahl. Warum sie erstmals seit zehn Jahren wieder angestiegen ist und wie mit unseren Projekten dagegen angekämpft wird, lesen Sie in dieser Magazin-Ausgabe.
  • Adieu, Hunger

    Adieu, Hunger

    Eine bessere Welt bis 2030: Bis dahin sollen die UNO-Mitgliedstaaten die nachhaltigen Entwicklungziele (SDG) erreichen, die sie sich selber gesetzt haben: darunter Hunger ausmerzen, Armut beenden, Gleichstellung erreichen. Diese Ziele gehören schon lange zum Kerngeschäft von SWISSAID. In dieser Ausgabe des Magazins zeigen wir Ihnen ganz konkret, wie wir uns für diese Ziele in unseren Projektländern einsetzen. Lösungsansätze gibt es viele und überall.
  • Rückblick und Ausblick

    Rückblick und Ausblick

    In der Juni-Jahresbericht-Ausgabe des Gönnermagazins "Spiegel" steht im Zeichen der Zahlen: Hier erfahren Sie auf transparente Weise, wie es im vergangenen Jahr um SWISSAIDs Kasse stand und wohin genau unsere Gelder im 2016 geflossen sind. Weiter erwartet Sie interessanter Lesestoff: In kurzen Berichten informieren die Programmverantwortlichen über ausgesuchte Projekte in ihren Ländern, lassen das Vorjahr Revue passieren und wagen eine Blick in die Zukunft. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an Sie, liebe Spenderin, lieber Spender!
  • Mehr Essen – dank Handy & Co.

    Mehr Essen – dank Handy & Co.

    Werkzeuge des Wandels – damit meinen wir in der April-Ausgabe für einmal nicht Pickel und Harke, sondern Smartphones. In Entwicklungsländern dienen die kleinen Taschencomputer als regelrechte Entwicklungsmotoren. Mit Handys lassen sich Distanzen mühelos überwinden, was für Menschen in abgelegenen Dörfern existenzsichernd sein kann. Wo keine Bank ist, können Menschen über ihre Smartphones Geld überweisen oder empfangen; wo sich keine Gesundheitsstation befindet, medizinischen Rat einholen. Und in unserem Pilotprojekt in Tansania senden Bäuerinnen und Bauern Fotos von Milben anderen Tierchen an eine Forschungsstelle – und erfahren, wie sie gegen gefrässige Schädlinge vorgehen und so ihre Ernte retten können.
  • Wege zum Glück

    Wege zum Glück

    In Indien wird jede dritte Frau von ihrem Mann oder den Schwiegereltern misshandelt - und Nachbarn, Polizei oder andere Familienmitglieder schauen weg. Mit innovativen Projekten leistet SWISSAID den Paaren effiziente Hilfe. Frauen im Sahel wiederum kämpfen mit ganz anderen Problemen. Erfahren Sie hier, wie sich der Weg zum Glück in Indien, dem Niger und auch in der Schweiz abzeichnet. Übrigens: Geld macht glücklich - vorausgesetzt, man gibt es richtig aus.