Myanmar (Burma): Programmübersicht und Projekte


  • Adieu, Hunger: 365 Tage im Jahr genug zu essen

    Adieu, Hunger: 365 Tage im Jahr genug zu essen

    Während vier Monaten im Jahr wird für die Bevölkerung in unserem Projektgebiet in Myanmar (Burma) das Essen knapp. In Feldschulen lernen die Bäuerinnen und Bauern, mit naturnahem Ackerbau wieder ein Auskommen zu finden.
  • Grüntee ohne bitteren Nachgeschmack

    Grüntee ohne bitteren Nachgeschmack

    Für lange Zeit verarbeiteten die Teebauern in Key Twin Kone die frisch gepflückten Grünteeblätter mit blossen Händen. Dank Teeröstern, Teerollern und einem Solartrockner haben sich die Arbeitsbedingungen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stark verbessert. Und auch das Produkt: Der Tee hat eine viel höhere Qualität, schmeckt besser und kann für den doppelten Preis verkauft werden.
  • Gemüse dank Schwein

    Gemüse dank Schwein

    Neuerungen brauchen Zeit – und Pioniere, die vorangehen. In Myanmar (Burma) hat eine erste Staffel «Pilotbäuerinnen» gezeigt, dass die Umstellung auf agroökologische Anbaumethoden gelingen kann.
  • Waldnutzungsrecht: «Ein Gefühl wie verheiratet sein»

    Waldnutzungsrecht: «Ein Gefühl wie verheiratet sein»

    Die Spiesse derer, die in Myanmar um Wald kämpfen, sind ungleich lang: Auf der einen Seite stehen Investoren mit Millionen in der Hinterhand. Auf der anderen ist die arme Dorfbevölkerung – für sie steht mit den Wäldern die Existenz auf dem Spiel. Umso erfreulicher ist jeder Erfolg der von SWISSAID unterstützten Waldnutzungsgruppen.
  • Eine Lebensversicherung namens «Piggy»

    Eine Lebensversicherung namens «Piggy»

    Im Norden Myanmars (Burma) mussten wegen Konflikten Tausende ihre Dörfer verlassen und in die Nähe der Städte ziehen. Dank Krediten für eine Schweinezucht können sie wieder Tritt fassen.