Keine Waffen in Bürgerkriegsländer!

SWISSAID leistet seit vielen Jahren Entwicklungshilfe in den ärmsten Regionen der Welt – häufig genug sind das politisch instabile Länder, in denen Bürgerkrieg herrscht. Solche Staaten soll die Schweizer Waffenindustrie künftig beliefern dürfen? Dazu sagen wir Nein und lancieren die Korrektur-Initiative.

Seit der Bundesrat 2014 die Ausfuhrkriterien lockerte, nehmen bewilligte Kriegsmaterialexporte an Kriegsparteien zu. Uns erreichen Bilder von Schweizer Handgranaten in den Händen des IS und von Schweizer Panzern unter der Kontrolle der radikalen Boko Haram in Nigeria, die ganze Regionen destabilisieren.

Zusammen mit anderen Organisationen hat SWISSAID darum die Korrektur-Initiative lanciert. Mit dieser Initiative wollen wir dafür sorgen, dass künftig kein Schweizer Kriegsmaterial mehr in Länder gelangt, die in Kriege verwickelt sind oder systematisch die Menschenrechte verletzen. Darum unsere logische Bitte: Bitte unterschreiben Sie noch heute hier und laden Sie den Unterschriftenbogen herunter.