Ein unerträglicher Skandal

Hunger ist das grösste lösbare Problem weltweit. Dennoch hungern immer mehr Menschen: 815'000'000 Menschen im letzten Jahr, das sind 38 Millionen mehr als im Vorjahr - eine unerträglich und auch unvorstellbar hohe Zahl. Warum sie erstmals seit zehn Jahren wieder angestiegen ist und wie mit unseren Projekten dagegen angekämpft wird, lesen Sie in dieser Magazin-Ausgabe.

  • Die Ureinwohnerinnen und Ureinwohner Indiens werden geächtet und leben oft in bitterer Armut. In Zentralindien sorgt SWISSAID deshalb in 93 Dörfern für bessere Zukunftsperspektiven dieser Männer, Frauen und Kinder.
  • Die Ernährung ist mangelhaft, die Schulbildung beschränkt, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft erstickt in Hunger und Misere - wer will da in den entlegenen Dörfern Nicaraguas leben? Doch immer mehr Buaernfamilien schöpfen Zuversicht.
  • In Ecuador sind viele unter- oder mangelernährt. Die Gründe liegen im Klimawandel und in einer zu intensiven Nutzung des Bodens. Gegen die Erderwärmung sind die Bauern machtlos. Für die Felder und den Quellenschutz aber gibt es ein Rettungspaket.
  • Vor fast einem Jahr bewarb die Schnäppchenplattform QoQa SWISSAIDS Trinkwasserprojekt im Tschad und spielte dafür in eineinhalb Tagen 171'000 Franken ein. Was ist seither mit dem Geld geschehen?

Das und mehr lesen Sie in der SPIEGEL November-Ausgabe 2017.