Aktuelles - SWISSAID
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Was SWISSAID bewegt

Aktuell

Seichte Themen überlassen wir anderen. Wir kümmern uns um Beiträge zu globalen Problemen, deren Dringlichkeit vom Alltagsrauschen übertönt werden.

Ob auf entwicklungspolitischer Ebene in der Schweiz oder als Teil der Projekte in den Ländern: Mit unseren Kampagnen und Berichten zu den Schwerpunkten Agrarökologie, Gleichstellung und Rohstoffhandel versuchen wir, nachhaltige Veränderungen anzustossen. Hier finden Sie aktuelle Beiträge, Medienmitteilungen und die neusten Ausgaben unseres Magazins – für Spenderinnen, Unterstützer und alle, die gerne in dieser Form mehr über unsere Arbeit erfahren.

Aktuelle Beiträge

Residents search through the rubble after an earthquake struck Pereira, Colombia, Monday, Aug. 10, 2026. (AP Photo/Miguel Angel Lopez)

Nothilfe nach Erdbeben in Kolumbien

Ein Erdbeben erschütterte am 10. August 2026 den Westen Kolumbiens. SWISSAID stellt 100’000 Franken für Nothilfe bereit, um die dringendsten Bedürfnisse der Betroffenen zu decken.

«Saatgut ist keine Ware, sondern das Leben von Landwirt:innen»

Das Freihandelsabkommens mit Malaysia gefährdet die Ernährungssouveränität von Bäuer:innen und wirft menschenrechtliche Bedenken auf. Im Rahmen einer breiten Allianz unterstützt SWISSAID die Einleitung eines Referendums gegen dieses Abkommen.

El Niño: Auswirkungen und Lösungsansätze für die Länder des Südens

Sonja Tschirren,  Klimaexpertin bei SWISSAID, beleuchtet die Auswirkungen von El Niño auf die Landwirtschaft weltweit und erklärt, wie die Agrarökologie dazu beitragen kann, vorzubeugen und die Widerstandsfähigkeit der Länder des Südens zu stärken.

Nach den Unwettern: Unterstützung für 2000 Bauernfamilien im Niger

Durch Überschwemmungen und Hagel im Sommer 2025 wurde ein Grossteil der Ernte von Tausenden von Bauernfamilien im Niger zerstört. Um 2000 bedürftige Familien zu unterstützen, führt SWISSAID in den Regionen Dosso und Tillabéry ein Hilfsprojekt durch.

El Niño verschärft die Nahrungsmittelkrise in den Ländern des Südens

In vielen Ländern des Südens kann El Niño Dürren, Überschwemmungen und erhebliche Ernteausfälle verursachen und damit die Ernährungssicherheit von Millionen von Menschen gefährden. Die Teams von SWISSAID stellen bereits erste Auswirkungen fest und bereiten sich auf die kommenden Monate vor.

Neue Erkenntnisse zu Schweizer Hilfsprojekt aus der Nachkriegszeit

Bund und Hilfswerke setzten 1951 und 1952 ein Projekt zur Umsiedlung von 2’446 «Donauschwaben»* um und verhalfen damit auch 16 SS-Angehörigen zur Ausreise nach Brasilien. Dies zeigt ein neues Buch des Historikers Peter Hug. SWISSAID stellt sich als Organisation mit historischer Verbindung zum Projekt ihrer Verantwortung und verurteilt die im Zuge der Umsiedlung begangenen Verfehlungen.