Hunger und Landwirtschaft

Mensch und Natur profitieren: Dank modernen, günstigen und ökologischen Anbaumethoden sowie angepasstem Saatgut gelingt es, naturnah zu produzieren und die Bodenfruchtbarkeit zu steigern. Das bedeutet mehr Nahrung und weniger Hunger.


  • Das ABC ist erst der Anfang

    Das ABC ist erst der Anfang

    Sie, liebe Spenderin und lieber Spender, haben Glück: Sie durften Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Dieses Glück haben auch immer häufiger benachteilige Frauen im Süden des Sahellandes Tschad. Der Besuch von Alphabetisierungskursen eröffnet ihnen Welten, und die Probleme werden weniger. Sie wissen: Die Kinder impfen lassen, Latrinen bauen, Kompost selber machen? Kein Problem. Denn das alles und noch viel mehr haben sie im Alphabetisierungskurs gelernt.
  • Von der Lageristin zur Lehrerin

    Von der Lageristin zur Lehrerin

    Wie die 17-jährige Ana Jancy werden viele junge Menschen in Nicaragua dank Jugendorganisationen zur Stütze für Familie und Gesellschaft – und kommen dabei ihren eigenen Lebenszielen näher.
  • Mit Beweisen gegen leere Versprechen

    Mit Beweisen gegen leere Versprechen

    Mit vereinten Kräften wehren sich Kleinbauern in Nicaragua gegen Grossunternehmen, die gentechnisch verändertes Saatgut importieren wollen. Dank von SWISSAID finanzierten Feldversuchen können sie beweisen: Lokale Sorten sind genügsamer und resistenter gegen Klimaschwankungen als Hybrid-Sorten – und ebenso ertragreich.
  • Klimaerhitzung: jeder Tropfen zählt

    Klimaerhitzung: jeder Tropfen zählt

    Arme Bauernfamilien in der Dritten Welt baden aus, was die Menschen in den Industriestaaten anrichten: die Klimakatastrophe. Sie müssen sich rasch anpassen an Dürre, höhere Temperaturen oder unregelmässige Regenfälle. Doch wie soll das gehen, wenn es schon jetzt hinten und vorne nicht reicht?
  • Alles in Butter dank Karité

    Alles in Butter dank Karité

    Auf den Äckern vieler Kleinbauern wachsen in Form von Karitébäumen und Erdnussstauden wahre Schätze, mit denen sich das Los der Familien verbessern lässt – gewusst wie. Hier setzt ein gemeinsames Projekt von Caritas und SWISSAID an.
  • Eine Hirsesorte erobert die Welt

    Eine Hirsesorte erobert die Welt

    Zu wenig von allem: Wasser, Nahrung, Saatgut, fruchtbare Äcker, ja sogar Bäume fehlen. Das prägt die Gegend von Abala im Sahelland Niger. Hoffnung bringt lokales Hirse-Saatgut, das zwar den Menschen schmeckt, nicht jedoch den Vögeln.
  • Doppelter Gewinn – ganz ohne Risiko

    Doppelter Gewinn – ganz ohne Risiko

    Die Kleinbauern im Niger müssen ihre Ernte häufig vom Feld weg unter Preis verkaufen. Dank dem Kreditsystem des «Warrantage» kommen sie dennoch auf einen grünen Zweig.
  • Ein Mütterhaus für die Ärmsten: Sicher ins Leben starten

    Ein Mütterhaus für die Ärmsten: Sicher ins Leben starten

    Im Umland von San Dionisio, Nicaragua, leben die Frauen ohne Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung ein entbehrungsreiches Leben. Sind sie schwanger, können sie im „Haus der Mütter“ in sicherer Nähe zum Ambulatorium die letzten Tage vor der Geburt verbringen. Wenn sie denn den beschwerlichen Weg dahin schaffen.
  • Nie mehr Hunger: mit dem Handy die Ernte steigern

    Nie mehr Hunger: mit dem Handy die Ernte steigern

    Wenn wegen Schädlingsbefall eine Missernte droht, können Bauern in Tansania bei Fachleuten Rat holen – per Smartphone. Sogar wer in einem abgelegenen Gebiet lebt und weder lesen noch schreiben kann, hat so Zugang zu Wissen, das auf dem Acker von grossem Nutzen ist. Denn so lässt sich letzten Endes mehr ernten.
  • Wenn die Ärmsten der Armen zum Vorbild werden

    Wenn die Ärmsten der Armen zum Vorbild werden

    Die Ureinwohnerinnen und Ureinwohner Indiens werden geächtet und leben oft in bitterer Armut. In Zentralindien sorgt SWISSAID darum in 93 Dörfern für bessere Zukunftsperspektiven dieser Männer, Frauen und Kinder.
  • «Jetzt kann ich sogar sparen»

    «Jetzt kann ich sogar sparen»

    Wenn die Bevölkerung den Reis nicht mehr kaufen muss, sondern selber anbaut, reicht das Geld für andere wichtige Ausgaben – etwa für brandsichere Blechdächer.
  • Wenn eine 22-jährige eine Organisation leitet

    Wenn eine 22-jährige eine Organisation leitet

    Fernando Lobo, Mitglied des SWISSAID-Vereins Genf, wollte es genau wissen und besuchte ein Projekt im westafrikanischen Guinea-Bissau. Was hat der Agronomie-Student erlebt, wie schätzt er die Arbeit ein?
  • Jugendförderung: keinen Bock auf Game Over

    Jugendförderung: keinen Bock auf Game Over

    Wie überall wollen auch die Jugendlichen in der kolumbianischen Karibikregion ihren Weg gehen und auf eigenen Beinen stehen. Doch die Perspektiven sind miserabel. SWISSAID unterstützt Berufseinsteiger – denn Forfait zu geben, ist keine Option.
  • Adieu, Hunger: 365 Tage im Jahr genug zu essen

    Adieu, Hunger: 365 Tage im Jahr genug zu essen

    Während vier Monaten im Jahr wird für die Bevölkerung in unserem Projektgebiet in Myanmar (Burma) das Essen knapp. In Feldschulen lernen die Bäuerinnen und Bauern, mit naturnahem Ackerbau wieder ein Auskommen zu finden.
  • Alles Gute kommt von unten : Agroökologische Landwirtschaft und Schutz der Wasserreserven in Ecuador

    Alles Gute kommt von unten : Agroökologische Landwirtschaft und Schutz der Wasserreserven in Ecuador

    In Achupallas, im zentralen Hochland Ecuadors, sind viele Menschen unter- oder mangelernährt. Die Gründe liegen unter anderem im Klimawandel und in einer zu intensiven Nutzung des Bodens. Gegen die Erderwärmung sind die Bäuerinnen und Bauern weitgehend machtlos. Für die Felder und den Schutz des Quellwassers aber gibt es ein Rettungspaket.
  • Ein Dorf träumt von einem Solartrockner

    Ein Dorf träumt von einem Solartrockner

    Dank dem Anbau von Grüntee finden die Familien von Inn Khaung ein Auskommen – und ungesunde Arbeit: Die Bauern müssen die Blätter über dem offenen Feuer trocknen, der beissende Rauch verschlägt einem den Atem. Abhilfe schafft hier die Technik.
  • Gleichberechtigung im Tschad: Frauen machen Boden gut

    Gleichberechtigung im Tschad: Frauen machen Boden gut

    Im Tschad haben Frauen in jeder Hinsicht den Kürzeren gezogen. Sie werden häufig Opfer von Gewalt, haben keine Rechte, keine Bildung und kein Geld, obwohl sie mehr schuften als die Männer. Doch wo viele Probleme sind, gibt es auch viele Lösungsansätze.
  • Hand anlegen, damit das Wasser fliesst

    Hand anlegen, damit das Wasser fliesst

    Wenn Kinder ständig unter Durchfall leiden und Frauen zwei Stunden täglich Wasser schleppen – dann muss etwas gehen. SWISSAID unterstützt mithilfe der Genfer Wasser- und Energiewerke (SIG) daher den Aufbau einer Wasserversorgung in den Anden Ecuadors.
  • Heu und Hirsebier

    Heu und Hirsebier

    Von A wie Alphabetisierung bis Z wie Ziegenzucht umfassen Hilfsprojekte ganz unterschiedliche Arbeitsschritte. Innovative Bäuerinnen suchen sich Marktnischen, etwa in der Produktion von Treibmittel für das beliebte Hirsebier.
  • Hunger nach Zukunft

    Hunger nach Zukunft

    Verarmte Kleinbauern im indischen Maharashtra haben Anrecht auf staatliche Unterstützung, scheitern aber oft am bürokratischen Aufwand. SWISSAID hilft ihnen bei den Formalitäten und mit handfestem Wissen, dank dem sie Ernte und Produktion verbessern und den Geldbeutel schonen können.
  • „Pachamama ist grosszügig – wenn wir sie gut behandeln!“

    „Pachamama ist grosszügig – wenn wir sie gut behandeln!“

    Pachamama, die personifizierte „Mutter Erde“ und Göttin der Fruchtbarkeit, wird in den Anden Ecuadors hoch verehrt. Sie schenkt Leben in jeder Hinsicht, zum Beispiel in Form reicher Ernten. Allerdings müssen die Bäuerinnen und Bauern die Böden dazu gut hegen und pflegen. SWISSAID unterstützt sie dabei.
  • Eine Lebensversicherung namens «Piggy»

    Eine Lebensversicherung namens «Piggy»

    Im Norden Myanmars (Burma) mussten wegen Konflikten Tausende ihre Dörfer verlassen und in die Nähe der Städte ziehen. Dank Krediten für eine Schweinezucht können sie wieder Tritt fassen.
  • Gemüse dank Schwein

    Gemüse dank Schwein

    Neuerungen brauchen Zeit – und Pioniere, die vorangehen. In Myanmar (Burma) hat eine erste Staffel «Pilotbäuerinnen» gezeigt, dass die Umstellung auf agroökologische Anbaumethoden gelingen kann.
  • Traditionelle Sorten: Altes Saatgut, neuer Erfolg

    Traditionelle Sorten: Altes Saatgut, neuer Erfolg

    Mit altem und vergleichsweise robustem Saatgut für Reis und Getreide wappnen sich indische Bäuerinnen und Bauern gegen das unbeständige Klima. Auch finanziell sind die Sorten ein Gewinn. Trotzdem müssen viele Bauern erstmal „auf die Nase fallen“, bevor sie ihre Landwirtschaft umstellen.
  • "Das sind keine gewöhnlichen Bohnen!“

    Dank Saatgutbanken und lokalem Wissen sichern Bauernfamilien nicht nur ihre Ernährung, sondern auch die biologische Vielfalt.
  • Mit Bodenwürmern und Bio-Dünger die Armut zurücklassen

    Mit Bodenwürmern und Bio-Dünger die Armut zurücklassen

    Die Armut in den abgelegenen Dörfern im Landkreis Matiguás, Nicaragua, ist zum Teil erschreckend. Immerhin ist einiges ins Rollen gekommen, seit die Bauernfamilien zusammenspannen. „Gesund und genug essen“ steht immer am Anfang.
  • Hin und zurück im Einbaum

    Hin und zurück im Einbaum

    Bis die Bauern von Bahía Solana den Reis im Kochtopf und dem eigenen Teller haben, ist’s ein weiter Weg – und alles nimmt seinen Anfang in einem einfachen Boot an der Pazifikküste Kolumbiens. Der Biolandbau spielt dabei eine zentrale Rolle.
  • Dorfentwicklung auf Kolumbianisch

    Dorfentwicklung auf Kolumbianisch

    Schritt für Schritt erkämpft sich die Bevölkerung von Pueblorrico eine Zukunft – selbstbestimmt und ökologisch.
  • Auf die Felder gehört Essbares: Kleinbauernfamilien bauen an der Zukunft

    Auf die Felder gehört Essbares: Kleinbauernfamilien bauen an der Zukunft

    Mit den sehr kleinen Anbauflächen, auf denen sie nur Kaffee anbauten, kamen die Bauernfamilien in kolumbianischen Fredonia nie auf einen grünen Zweig. Das hat sich nun geändert.
  • Bio-Abos für die Städter

    Bio-Abos für die Städter

    Alle zwei Wochen eine Kiste Bio-Gemüse erntefrisch vor die Haustür: Lieferservices boomen nicht nur in Schweizer Städten, sondern auch in Kolumbien. Ein Markt-Abo ist dort ein Statement. Für die Natur, für bewusste Ernährung, für die Stärkung der lokalen Landwirtschaft – und gegen Hunger und Armut im eigenen Land.
  • Indien: Mehr Erbsen und Bohnen auf den Tisch!

    Indien: Mehr Erbsen und Bohnen auf den Tisch!

    In Indien essen gerade arme Menschen – staatlich gefördert – immer mehr Reis und weniger Bohnen oder Linsen. Dabei haben Hülsenfrüchte nur Vorteile. Sie sind gesund, haltbar, anspruchslos im Anbau, schmecken toll – und düngen ganz nebenbei den Boden. Im agroökologischen Bio-Landbau spielen sie eine ganz besondere Rolle.
  • Korn um Korn zum Erfolg

    Korn um Korn zum Erfolg

    Armut, Dürre und Bodenerosion zwingen seit Jahren viele Bauern im Niger zur Flucht in die Stadt, während die Frauen und Kinder auf dem Land zurückbleiben. Anstatt jedoch den Kopf in den Sand zu stecken, schlossen sie sich zusammen und machten die Wüste fruchtbar. Ein Projekt, das Schule macht.
  • Erfolgreich gegen Hunger und Armut in Guinea-Bissau: „Ein bisschen leben wie die Weissen“

    Erfolgreich gegen Hunger und Armut in Guinea-Bissau: „Ein bisschen leben wie die Weissen“

    Der grösste Teil der Bevölkerung in Guinea-Bissau arbeitet in der Landwirtschaft. Doch satt werden die Menschen davon nicht. SWISSAID hilft den Kleinbauern im westafrikanischen Staat seit 1980, mehr aus ihrem Boden herauszuholen. In Bachil beispielsweise dürfte der Hunger bald der Vergangenheit angehören.
  • Wie kommt die Ernte auf den Markt?

    Wie kommt die Ernte auf den Markt?

    Nicht alle Bauern sind geborene Unternehmer. In Vermarktungsgruppen lernen sie ihre Produkte besser zu verkaufen und einen grösseren Gewinn zu erwirtschaften.
  • Myanmar (Burma): Damit aus dem Wald kein Kleinholz wird

    Myanmar (Burma): Damit aus dem Wald kein Kleinholz wird

    In Myanmar (Burma) wurde in den letzten Jahren viel Waldfläche illegal abgeholzt. Das ist nicht nur eine ökologische Katastrophe, sondern zieht auch die landlose Bevölkerung ins Verderben. Gemeinsam mit SWISSAID sucht sie nach Lösungen.
  • Die Stadtgärtnerinnen von Bissau

    Die Stadtgärtnerinnen von Bissau

    300 Frauen bauen am Rand von Bissau, Westafrika, Gemüse an – um zu überleben. Mit Biolandbau verbessern sie ihren Ertrag, mit Leseunterricht ihr Ansehen.
  • Nicaragua: Die Zukunft beginnt zu Hause

    Nicaragua: Die Zukunft beginnt zu Hause

    Gemeinsam gehts besser: In einer Kooperative können die Frauen im Norden Nicaraguas für ihre kleinen Läden en gros einkaufen. Letztes Jahr haben sie sogar eine Metzgerei eröffnet und damit Arbeitsplätze geschaffen.
  • Kartoffeln Klonen – eine alte Tradition in Ecuador

    Kartoffeln Klonen – eine alte Tradition in Ecuador

    Althergebrachtes Know-how mit guten Zukunftsaussichten: Dank dem Klonen von Kartoffeln steigern ecuadorianische Bauern ihre Erträge. Mit einer Bildstrecke, die erklärt, wie das geht.
  • Schluss mit Hunger dank Biolandbau

    Schluss mit Hunger dank Biolandbau

    Das Leben an der kolumbianischen Pazifikküste ist geprägt von Armut, Gewalt und Mangelernährung. Ein Lichtblick bietet die Umstellung auf den biologischen Landbau.
  • Damit die Arbeit Früchte trägt

    Damit die Arbeit Früchte trägt

    Die Landbevölkerung im Gliedstaat Kachin in Myanmar hat es nicht leicht: Die Felder geben wenig her und teure Kredite treiben die Bauern immer tiefer in die Schuldenfalle. Bäuerinnen und Bauern berichten, wie sie dank SWISSAID über die Runden kommen.
  • Mit Fruchtbäumen gegen den Klimawandel

    Mit Fruchtbäumen gegen den Klimawandel

    Wenn der Regen ausbleibt, zum falschen Zeitpunkt oder in ungewöhnlichen Mengen niederprasselt, dann ist die Ernte gefährdet – und damit das ganze Leben. Die Bauern und Bäuerinnen im bergigen Hinterland von Matagalpa, Nicaragua, suchen gemeinsam mit SWISSAID nach Lösungen, um dem Klimawandel zu trotzen. Mit Erfolg.