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Niger

Besprechung einer Dorfgruppe
SWISSAID im Niger
Zentral für das Programm ist die Förderung der Zivilgesellschaft sowie die Verbesserung der Lebensumstände der ärmsten Menschen im Programm-Gebiet. Weiter»
Das Wunder von Djoga
Das Wunder von Djoga
Im Dorf Djoga ereignet sich immer im Winter ein Wunder: Die vermeintliche Wüste grünt, wenn die Gärten der Dorffrauen in der Blüte stehen. Mittlerweile pflanzen die Frauen in der Trockenzeit einen guten Teil der Nahrung an. Die Überschüsse verkaufen sie auf dem nahen Markt. Damit nicht genug: Heute wollen einige auch Lesen und Schreiben lernen. Bildstrecke / Artikel (PDF)
Wasser für Abala
Wasser für Abala
Im Sahelland Niger fehlt es besonders an Trinkwasser. Die Gemeinde Abala will diese Situation gemeinsam mit SWISSAID verbessern. Weiter»
Mission D'Douga
Hunger im Niger: lebensrettende Hirse verteilt
Im Niger hungert mehr als die Hälfte der Bevölkerung. SWISSAID verteilt den am meisten betroffenen Menschen im Tätigkeitsgebiet Hirse. Die Hungersnot soll sich zudem zumindest in diesen Dörfern nicht wiederholen: In einigen Gemeinden werden darum Saatgutbanken angelegt und Männer und Frauen lernen lesen und schreiben. Weiter
Frauengruppe
Weniger Hunger
Dank dem Gemüseanbau gelingt es vielen Frauengruppen, sich und ihre Familien gesünder und vor allem ausreichender zu ernähren. Weiter»
Zivilgesellschaft
Transparenz in der Verfassung verankert
Niger ist reich an Bodenschätzen. In der neuen Verfassung wurde der Grundsatz verankert, dass bei der Verwendung der Bergbaueinkünfte Transparenz herrschen soll. Das Konzept der Ernährungssouveränität fand ebenfalls Eingang. Dies sind Erfolge der Zivilgesellschaft, die SWISSAID unterstützt. Weiter
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Aktuelle Nachrichten aus dem Niger
Wo SWISSAID tätig ist
Saatgut für eine bessere Zukunft
Mit 150 Franken können die Frauen im Niger zehn Säcke Zwiebelsaatgut kaufen. Mit dem Verkauf der Produktionsüberschüsse können die Frauen für ihre Familien bei Bedarf Medikamente und Nahrungsmittel kaufen. Dafür möchte ich spenden
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Projekte im Niger

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Herbert Reithmayr gibt Ihnen gerne weitere Informationen (Tel.: 031/350 53 68 oder h.reithmayr(at)swissaid.ch).