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13. Juni 2008
Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen den ersten SWISSAID-Newsletter zu präsentieren. Wir möchten Sie so im Abstand von ca. zwei Monaten über Neues aus der SWISSAID-Welt informieren und Sie auf besondere Aktionen aufmerksam machen. Gefällt Ihnen der Newsletter, haben Sie Anregungen oder Kritik? Danke für Ihr wertvolles Feedback. Viel Spass bei der Lektüre wünscht Ihnen Ihr Redaktions-Team
Rudolf Rechsteiner wird neuer SWISSAID-Präsident
SWISSAID hat einen neuen Präsidenten: Nationalrat Rudolf Rechsteiner. Er löst Simonetta Sommaruga ab, die sich nach vier Jahren an der Spitze der Organisation neuen Aufgaben zuwenden möchte. Und SWISSAID kann ein Rekordergebnis verzeichnen: Der Spendenzuwachs betrug im letzten Jahr 19,5 Prozent – ein grosses Dankeschön an alle Gönnerinnen und Gönner! Mehr»
FAO-Gipfel zur Hungerkrise: Chance vertan
Aus der FAO-Konferenz in Rom, an der über Ursachen für und Strategien aus der globalen Hungerkrise debattiert wurde, gehen die Agrarkonzerne als Sieger hervor. Denn als Mittel gegen die hohen Lebensmittelpreise legten die Regierungen jene Massnahmen fest, die in die Katastrophe führten – allen voran die industrielle Landwirtschaft. Auch im Bereich Agrotreibstoffe wurde keine Trendwende eingeleitet. Bilanz»
Myanmar: „Die Auswirkungen des Zyklons sind verheerend“
Vor sieben Wochen verwüstete ein Wirbelsturm den Süden Myanmars (Burma), Hunderttausende starben, über 2,4 Millionen Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. „Die Auswirkungen des Zyklons sind verheerend. SWISSAID wird sich noch lange mit den Folgen der Katastrophe beschäftigen müssen“, sagt Salai Khin Maung Aye, unser einheimischer Büroleiter in Rangun. Denn nach der Nothilfe folgt der Wiederaufbau. „Die Bauern benötigen neues Saatgut und Werkzeuge, um die Reisfelder wieder zu bebauen“, erklärt er. Zudem hat nun der Monsun eingesetzt und die Menschen brauchen dringend ein Dach über dem Kopf. Ein „Nothilfepack“ für vier Familien – bestehend aus Zeltplanen, Bambusstangen, Draht – kostet 90 Franken. Bitte helfen Sie uns helfen. Mehr»
Kennen Sie Hans Hänny?
Der Berner strampelt seit bald zwei Monaten auf dem Velo von Pune, Indien, über Pakistan Richtung Schweiz. Das grosse Abenteuer – Angst hat er nur vor Schlangen – verbindet der Informatikunternehmer mit wohltätigen Spenden: Mit jedem Kilometer finanziert er einen Teil eines Wasserprojekts in Indien und Guinea-Bissau. Mehr über seine schweisstreibenden Abenteuer»
Die Abzeichen verkaufen sich gut, aber...
… wir brauchen Ihre Hilfe. Seit 60 Jahren verkaufen Schulklassen im Frühling die beliebten Abzeichen. Heuer waren es dekorative Sandtierchen aus Indien. Doch immer weniger Schulklassen haben Zeit, sich solidarisch für die Ärmsten in der Dritten Welt einzusetzen. Nicht nur Schulkinder können die Abzeichen verkaufen. Auch Vereine können die Mitbringsel feil bieten. Machen Sie mit? Der Erlös aus dem Abzeichenverkauf finanziert knapp 10% der SWISSAID-Arbeit. Mehr»
Der neue Spiegel ist da
In unserem neusten Magazin legen wir Rechenschaft ab über die Verwendung der Spendengelder und zeigen transparent, was wir letztes Jahr erreichen konnten und wo noch Herausforderungen zu meistern sind. Lesen Sie, wie erfolgreich Bauern in Tansania Bäume pflanzen oder mit welchen Schwierigkeiten kolumbianische Bauern zu kämpfen haben, wenn sie Wasserquellen schützen und eine einfache Kläranlage installieren möchten. Viel Spass beim Lesen!
SWISSAID ist unterwegs
- Vom 20. bis 22. Juni in Zofingen, am Biomarché mit dem beliebten „Kartoffel-Shooting“ und dem eindrücklichen „Kartoffel-Globus“. Stand Nr. 17, Vordere Hauptgasse.
- Am 29. Juni in Altikon, am Familien-Kartoffeltag der Landwirtschaftsschule Strickhof. Ein geeigneter Ort, um SWISSAID besser kennen zu lernen.
- Möchten Sie mithelfen? Freiwillige ermöglichen Unmögliches.
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