Stünde Baumaterial zur Verfügung, könnten sie ihr Haus wieder aufbauen. Denn es braucht nicht so viel, um einer Familie zu helfen (doch das braucht es): Holzpfähle, Wände, Wellblech und Nägel für ein ganzes Haus kosten umgerechnet knapp 900 Franken. SWISSAID hat anfänglich geholfen, Notunterkünfte zu schaffen. Nun müssen bessere Häuser gebaut werden. Doch
dafür brauchen wir Ihre Hilfe.
Als SWISSAID-Geschäftsleiterin Caroline Morel kürzlich die verwüsteten Gebiete im Süden von Burma besuchte, fand sie nicht nur notdürftig geflickte Häuser vor, sondern traf vor allem viele traumatisierte Menschen. 140 000 Menschen, vor allem Frauen und Kinder, verloren im Wirbelsturm vor einem Jahr das Leben. „Die menschliche Tragödie ist auch ein Jahr später unfassbar“, berichtet Caroline Morel. Im Dorf Awapeak
erzählten ihr einige Wirbelsturmopfer, wie sie den Zyklon überlebten.
In dieser Situation ist den Menschen die Religion sowie die gegenseitige Solidarität und Unterstützung eine grosse Hilfe. Wir möchten wenigstens auf der materiellen Ebene die Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen die Schicksalsschläge verarbeiten können. Danke,
dass Sie uns dabei unterstützen!Einiges haben die Menschen in Myanmar mit Ihrer Unterstützung
erreicht. Die Nothilfe ist abgeschlossen, der Wiederaufbau ist in vollem Gang. Bitte
helfen Sie uns dabei.