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16. Oktober 2008
Sie erhalten zum zweiten Mal unseren SWISSAID-Newsletter, mit dem wir Sie vierteljährlich über Neuigkeiten aus der SWISSAID-Welt und über aktuelle Veranstaltungen informieren wollen. Gefällt Ihnen der Newsletter, haben Sie Anregungen oder Kritik? Danke für Ihr wertvolles Feedback. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihr Redaktions-Team
Am 16. Oktober ist Welternährungstag
Wie an jedem anderen Tag werden auch am 16. Oktober wieder 24.000 Menschen an Hunger sterben. Und das, obwohl weltweit ausreichend Nahrungsmittel produziert werden. Der Welternährungstag – auch Welthungertag genannt – wurde auf den 16. Oktober gelegt, weil an diesem Tag die FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO, gegründet wurde. Um eine Landwirtschaft, die alle Menschen ernähren kann, geht es auch bei der Veranstaltung der SWISSAID in Bern am 21. Oktober: Eingeladen sind unter anderen Hans Herren, Ko-Präsident des Weltlandwirtschaftsrats sowie Manfred Bötsch, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft. Mehr»
Nationalrat will Moratorium gegen Agrotreibstoffe
105 Nationalrätinnen und Nationalräte aller Parteien haben die parlamentarische Initiative für ein Moratorium gegen die Einfuhr von Agrotreibstoffen unterzeichnet. Das ist das erste Mal, dass ein politischer Vorstoss zu diesem Thema eine derart breite politische Unterstützung findet. Eingereicht wurde die Initiative vom Basler SP-Nationalrat und SWISSAID Präsidenten Rudolf Rechsteiner. Gemeinsam mit der Plattform Agrotreibstoffe, einem losen Zusammenschluss von Verbänden aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Menschenrechte, Kirche, Umweltschutz und Landwirtschaft, hatte SWISSAID den Vorstoss initiiert. Pressemitteilung» Mehr zu Agrotreibstoffen»
SWISSAID feiert den 60. Geburtstag
Seit 60 Jahren hilft SWISSAID armen und notleidenden Menschen. Angefangen hat es 1948 mit Nothilfe im kriegszerstörten Europa. So wurden Kriegsflüchtlinge in notdürftigen Unterkünften versorgt und zerstörte Dörfer wieder aufgebaut. In den 60er und 70er Jahren verlagerte die „Schweizer Europahilfe“ ihre Arbeit immer mehr in Entwicklungsländer und änderte auch den Namen. Am 17. Oktober feiert SWISSAID zusammen mit Schweizer Förderern und Mitarbeitenden aus den Partnerländern. 60 Jahre SWISSAID»
Info-Abend zu Myanmar
Nach der Niederschlagung des friedlichen Aufstands der Mönche und dem Wirbelsturm Nargis ist Myanmar aus den Schlagzeilen wieder verschwunden. Trotz seines Reichtums an Edelsteinen und Erdöl gehört das frühere Burma zu den ärmsten Ländern Asiens. SWISSAID arbeitet seit vielen Jahren in den ehemaligen Konfliktgebieten Myanmars mit verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen. Am 22. Oktober informieren wir Sie in Zürich über die herausfordernde Arbeit von SWISSAID in Myanmar. Salai Khin Maung Aye, der Leiter des SWISSAID-Koordinationsbüros in Rangun berichtet aus erster Hand. Infoveranstaltung in Zürich»Myanmar»
Wie Gruppen SWISSAID unterstützen können
Jedes Jahr im Frühling verkaufen Schulkinder SWISSAID-Abzeichen und finanzieren damit unsere Arbeit in Afrika, Südamerika und Asien. Auch Vereine, Gruppen und Privatpersonen können SWISSAID-Abzeichen unter die Leute bringen. Im kommenden Frühling stehen handbemalte Holztierchen aus Indien zum Verkauf. Wollen Sie SWISSAID mit dem Verkauf von Abzeichen oder anderen Aktionen unterstützen? Mehr»
Nothilfe nach den Überschwemmungen in Bihar
Nach den Überschwemmungen im nordindischen Bihar haben die SWISSAID-Partner im September sofort Nothilfe geleistet. Die Dörfer, in denen wir tätig sind, stehen noch immer unter Wasser. SWISSAID hilft mit Gemeinschaftsküchen, neu gebohrten Brunnen, Hygieneartikeln und Behelfsschulen. Nach einem Dammbruch in Nepal hatte der Fluss Kosi im August sein Bett um 100 Kilometer verschoben und dabei hunderte von Dörfern überschwemmt. Auch im indischen Bundesstaat Orissa leistet SWISSAID nach den Überschwemmungen vom September Überlebenshilfe. Mehr zu den Überschwemmungen» Ich möchte spenden»
Kolumbianischer SWISSAID-Partner gewinnt Äquatorpreis
Der kolumbianische SWISSAID-Partner ASPROINCA ist mit dem Preis der Äquator Initiative ausgezeichnet worden. Die Äquator-Initiative des UN-Entwicklungsprogramms fördert Projekte, in denen die Armutsbekämpfung mit dem Erhalt der Biodiversität verbunden wird. Bei der Preisvergabe legte die Jury Wert darauf, dass lokale Gemeinschaften selbst initiativ sind und mit der Durchführung des Projektes an Selbstvertrauen und Eigenständigkeit gewinnen. Die „Asociacion de Productores Indigenas y Campesinos de Riosucio Caldas“ arbeitet mit 800 Familien in der Provinz Caldas in Zentralkolumbien. Mehr zu Asproinca» Mehr zum Äquator-Preis»
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