Titelbild des Newsletters mit einem grünen Quadrat und einem Bild, das eine Bäuerin in Guinea-Bissau zeigt, die eine Sense geschultert hat und auf dem Kopf einen Korb trägt. Rechts das Logo von SWISSAID.
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16. Februar 2010

Heute geht’s los mit unserer Vielfalts-Kampagne „Freiheit statt Abhängigkeit von Saatgutmultis“, die Ihnen in diesem Jahr noch einige Male begegnen wird. Mehr dazu unten. Bitte:

  • Unterschreiben Sie die Petition gegen die „Monsantosierung“ - die Konzentration der Saatgutherstellung in den Händen einiger weniger Konzerne. Mehr dazu unten.
  • Spielen Sie unser Saatgut-Spiel (unten).
  • Machen Sie bei unserem Wettbewerb mit. Die Frage lautet: Wie viele Pflanzen und Tierarten liefern weltweit 90 Prozent der Nahrung? Schreiben Sie uns die Zahl. Die ersten zehn richtigen Antwortenden gewinnen eine Ausgabe des soeben erschienen Buches "Sicherheitsrisiko Gentechnik".

Freuen Sie sich über diesen Newsletter oder haben wir Sie geärgert? Danke für Ihr wertvolles Feedback!

Viel Spass und Interesse beim Lesen wünscht

Ihre SWISSAID  

PS: Die Wettbewerbslösung finden Sie auf unseren Seiten zur Sorten- und Artenvielfalt.

Freiheit statt Abhängigkeit von Saatgutmultis

Freiheit statt Ausbeutung!
Unsere Kampagne heisst „Freiheit statt Abhängigkeit von Saatgutmultis“, denn die Vielfalt von Saatgut ist in Gefahr – und damit die Existenz vieler Bauernfamilien. Die Sendung Mitenand von SF, deren Journalisten ein SWISSAID-Projekt in Myanmar (Burma) unter die Lupe nahmen, bringt die Sache auf den Punkt.

Weltweite Aktion gegen Patente

No patents on seeds
Agrokonzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch nicht gentechnisch verändertes Saatgut patentieren. Damit bauen die Konzerne ihre Monopolstellung aus. Das bedroht nicht nur die Sortenvielfalt. Bauern und Bäuerinnen verlieren die Kontrolle über das Saatgut und verschulden sich. SWISSAID ruft in einem globalen Appell gegen die Erteilung solcher Patente auf. Der Appell richtet sich an Regierungen, Patentämter und die Politik. Unterschreiben bitte auch Sie den Aufruf und leiten Sie ihn weiter»

Spielen Sie unser Saatgut-Memory - viel Spass!

Saatgut-Memory

Indien: Etappensieg im Kampf gegen die Gentech-Aubergine

Stop Bt brinjal
SWISSAID freut sich sehr, dass der indische Umweltminister am 9. Februar bekannt gab, bis auf Weiteres werde die gentechnisch veränderte Aubergine für den kommerziellen Anbau nicht zugelassen. Dies trotz dem grossen Druck, den die Saatgutkonzerne auf allen Stufen auf die indische Regierung und Beratern ausüben. Das Moratorium kam zu Stande, weil sich eine breite Koalition aus Bauernverbänden und weiteren Mitgliedern der Zivilgesellschaft jahrelang dagegen zur Wehr setzten. Der Kampf ist jedoch noch nicht ausgestanden: Monsanto wird weiter versuchen, die Unbedenklichkeit der Bt-Aubergine nachzuweisen. Und der aktuelle Umweltminister wird womöglich nur noch sechs Monate im Amt bleiben.

Schulkinder verkaufen die SWISSAID-Abzeichen

Abzeichen 2010
In diesen Wochen haben Sie erneut die Gelegenheit, einem Schulkind eines der farbigen SWISSAID-Abzeichen abzukaufen. Über 25 000 Kinder bieten in der ganzen Schweiz auf der Strasse die Holzvögelchen aus indischer Produktion an, die sich in jedem Blumentopf hübsch machen. Den Erlös aus der Verkaufsaktion fliesst in unsere Selbsthilfeprojekte in der Dritten Welt.
Mehr zum Abzeichen»

Unsere neuen Banner sind online

Banner
Schauen Sie unsere neuen Banner zur Kampagne an - und laden Sie sie auf Ihre Website. Sie können sie ganz einfach mit dem gelieferten Code einbinden und so SWISSAID unterstützen.  Alle gängigen Formate sind vorhanden. Vielen Dank!
Hier geht's zu den Banner»
 
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