Titelbild des Newsletters mit einem grünen Quadrat und einem Bild, das eine Bäuerin in Guinea-Bissau zeigt, die eine Sense geschultert hat und auf dem Kopf einen Korb trägt. Rechts das Logo von SWISSAID.
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Logo von Zewo, verdient vertrauen

3. Dezember 2009

Mit unseren originellen Weihnachtsgeschenken machen Sie doppelt Freude: Den beschenkten Menschen in der Schweiz und den bedürftigen in der Dritten Welt, die die Artikel unter sozial und ökologisch verträglichen Bedingungen herstellen. Lassen Sie sich von unseren Geschenkideen inspirieren!

Mit etwas Glück gewinnen Sie ausserdem ein spannendes und sehr schön illustriertes Buch über Baumwolle und die Menschen, die sie produzieren. Wettbewerbsfrage: Welches unserer „Besonderen Geschenke“ verkauft sich am besten? Schreiben Sie den Namen des Geschenks in die Betreffzeile dieser Email. Den ersten sieben, die bis zum 11. Dezember die Antwort richtig erraten, schicken wir das Buch vor Weihnachten zu.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, erholsame Feiertage und ein wunderbares neues Jahr!

Ihr Redaktions-Team

Ein Schweinchen oder ein paar Hühner unter dem Weihnachtsbaum?

Bildbeschreibung
Möchten Sie mit Ihrem Weihnachtsgeschenk Ihren Liebsten Ihre Zuneigung und Wertschätzung zeigen – und gleichzeitig benachteiligten Menschen in der Dritten Welt helfen? Schenken Sie einem jungen Menschen aus einer Kleinbauernfamilie in Nicaragua zum Beispiel ein kleines Schweinchen, das die Familie ein halbes Jahr später mit Gewinn verkaufen kann - und so das Geld für den Schulbesuch der Kinder erarbeitet. Oder möchten Sie Setzlinge für Bauern in Myanmar, Hühner oder einen Esel verschenken? Wir schicken Ihnen eine Urkunde, die ihr Geschenk bezeugt und die Sie weiter schenken können. Wir schauen, dass Ihr Geschenk ankommt.
Alle Angebote auf einen Blick»

Kopenhagen: Unter der Klimaerwärmung leiden als Erstes die Armen

Logo der Klimakonferenz in Kopenhagen
SWISSAID setzt sich in zahlreichen Projekte dafür ein, die Auswirkungen der Klimaveränderung zu mildern. Denn die Kleinbauern leiden vielfach unter Dürre, Überschwemmung, Bodenerosion oder dem steigenden Meeresspiegel. Beispielsweise auch in Nicaragua. Wenige Tage vor dem Klimagipfel in Kopenhagen läutet SWISSAID darum die Alarmglocke. Mehr dazu in unserer Pressemitteilung oder bei Alliance Sud.

„Ich will etwas tun“ - Lehrlinge engagieren sich für SWISSAID-Projekte

Ursina Stettler und Sandra Roux (rechts)
Die beiden Buchhändler-Stiftinnen Sandra Roux und Ursina Steffen haben in Eigenregie und in ihrer Freizeit ein Projekt auf die Beine gestellt, das vielen Menschen in Niger zu Wasser verhelfen wird. Während der Adventszeit verkaufen sie in der Berner Buchhandlung Stauffacher Lebkuchen und Biberli. Den Gewinn spenden sie SWISSAID.
Interview mit den engagierten jungen Frauen»

Gentech-Moratorium im Ständerat verlängert

Gentechnologie
Ende November hat der Ständerat das Gentech-Moratorium in der Landwirtschaft bis 2013 verlängert. Das freut SWISSAID sehr. Denn der Hunger in der Dritten Welt lässt sich nicht mit gentechnisch verändertem Saatgut verhindern - im Gegenteil. Dieses Saatgut macht die Kleinbauern abhängig von den grossen Saatgutfirmen, chemischem Dünger und Pestiziden. Und es bedroht die Sortenvielfalt. Ein Moratorium im Land von Saatgutmulti Syngenta stärkt den Kleinbauern im Süden den Rücken (mehr dazu hier). SWISSAID fordert darum den Nationalrat auf, es dem Ständerat in der kommenden Session gleichzutun. Zur Pressemitteilung der Schweizerischen Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG), bei der SWISSAID Mitglied ist.

Abzeichen: Bundesrat Merz empfing Schulkinder

Bundesrat Merz mit Schülern
Weil sie erfolgreich Abzeichen verkauft hatten, empfing Bundesrat Hans-Rudolf Merz vier Schulklassen aus der Deutschweiz und der Romandie. Er dankte den Kindern und erzählte Geschichten und Geschichtchen aus dem Leben eines Bundesrats (zum Video). Die neuen Abzeichen, die die Schulkinder ab 2010 verkaufen - Ziervögelchen aus Indien -, sind soeben in der Schweiz eingetroffen. Hier können Sie eine Bestellung aufgeben – Danke!
 
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